GELA
Rositta Virag
Lehen 67
A-5311 Innerschwand am Mondsee
Tel. + Fax: +43 (0)6232 6150
Email: info@gela.at

 
Willkommen
VERANSTALTUNGEN
ONLINE SHOP
LICHTEXPRESS
  Lichtexpress 56 - Frühjahr 2012
  Lichtexpress 55 - Winter 2012
  Lichtexpress 54 - Okt./Nov. 2011
  Lichtexpress 53 - Juni 2011
  Lichtexpress 52 - April/Mai 2011
  Lichtexpress 51 - März 2011
  Lichtexpress 50 - Feb. 2011
  Lichtexpress 49 - Jan. 2011
  Lichtexpress 48 - Dez. 2010
  Lichtexpress 47 - Nov. 2010
  Lichtexpress 46 - Okt. 2010
  Lichtexpress 45 - Sep. 2010
  Lichtexpress 44 - Aug. 2010
  Lichtexpress 43 - Juli 2010
  Sommerthemen 2009
  AUFSTIEG - ASCENSION
  Aura & Engergien
  Channelings
  Spirituelles
  Gesundheit
  Umwelt
  English Articles
Lichtexpress Archiv
Teilnehmerstimmen
Erfahrungsberichte
Spenden und Sponsor-Topf
Links
 

 
Newsletter
Jetzt abonnieren!
 

 
Seitensuche
 

Artikel im Warenkorb: 0 Stück    Warenwert: 0.00 EUR
BERICHT ÜBER DAS BAKLAYAN KREBS SEMINAR - am 28./29. Juli in München

Alan P. Baklayan, HP, kennt die Clark Therapie seit mehr als 10 Jahren und wendet sie in seiner Münchner Praxis mit Spezialgebiet Krebstherapie an

Punkt 9 Uhr begrüsste David P. Amrein, Leiter des Dr. Clark Zentrums und Organisator des Seminars, die rund 30 Seminarteilnehmer: Frauen und Männer hübsch verteilt, die meisten therapeutisch tätig, aber auch Laien und Betroffene. Sie alle trugen mit ihrem grossem Interesse und Engagement das ihrige zur lehrreichen und entspannten Atmosphäre des Seminars bei.

Alan P. Baklayan kennt die Clark Therapie seit mehr als 10 Jahren und wendet sie in seiner Münchner Praxis mit Spezialgebiet Krebstherapie an. Er hat drei Bücher zur Clark Therapie geschrieben. Wie Dr. Clark so ist auch Alan P. Baklayan ein Forscher und Therapeut zugleich.

Gleich zu Beginn liess er seine Zuhörer wissen, dass er hier zum ersten Mal seine neuesten Forschungsergebnisse in diesem Rahmen vorstelle. In Anbetracht der Fülle und Komplexität der dargebotenen Information erwies sich das begleitende Skriptum „ Krebs – Therapie und Forschungsergebnisse“ – über 110 Seiten stark – als sehr nützlich.

Es gab im Verlauf des Seminars wesentliche, neue Erkenntnisse zum Stand der Krebsforschung und Therapie aus seiner Sicht zu vernehmen. Forschungsergebnisse und praktische Anwendungen kamen insbesondere zu folgende Themenbereichen zur Sprache:

  • Die grosse Misere in der schulmedizinischen Krebstherapie, ein Beispiel dazu: Laut der deutschen Krebsforschungsstelle in Heidelberg hat sich die Überlebensrate bei Brustkrebs ab 1991 in der Schulmedizin gar verschlechtert und dies trotz enormer Forschungsausgaben und neuer Therapien.
  • Ein zentrales Problem bei Krebs stellt das Nicht-Reagieren auf intensive Therapie dar, Eisenwerte, Erythrozyten, Hämoglobin befinden sich im Keller. Hier kann die wieder entdeckte Lugolsche Lösung einen wichtigen Impuls setzten, indem sie die Stoffwechselaktivität heraufsetzt. Tatsächlich sterben rund 50% der Krebspatienten an Anämie und nicht am Krebs selbst.
  • Gleichzeitig muss die Energie des Tumors reduziert werden, dabei spielt das Eliminieren von Hefe im Körper diätetisch und therapeutisch eine zentrale Rolle.

  • Clostridien, wie Hefen auch, sind zugleich Träger onkogener Viren und machen diese dadurch unsterblich. Dies hat therapeutische Konsequenzen. In diesem Zusammenhang thematisiert HP Baklayan die Zahnsanierung und weist darauf hin bei Krebspatienten kein Metall sondern lediglich Zement als Ersatzmaterial einzusetzen.
  • Baklayan betonte die Wichtigkeit der Einnahme schwefelhaltiger Aminosäuren (Glutathion, Cystein, Methionin), da im Tumor Metalle enthalten sind, welche die Schwefelatome dieser Aminosäuren erschöpfen. Dies wiederum reduziert die Entgiftungsfähigkeit der Leber.
  • Anschliessend erläutert HP Baklayan seine Methode des genauen Austestens von Tumorgewebe und dessen Aktivitätsbestimmung. Diese Methode erlaubt genaue quantitative Aussagen zur Aktivität eines Tumors. Er betonte die Wichtigkeit, den Wert auf 0 zu kriegen, um einen Fortschritt zu erzielen, hoöhere Werte auch 0,1 sind nicht akzeptabel.
  • In diesem Zusammenhang wies Baklayan auf die Möglichkeit hin, den intrazellulären Raum zu testen. Eine von ihm entwickelte Technik erlaubt laut eigener Forschung für ca. 40 Minuten den Zugang zum intrazellulären Raum (Viren, Borrelien, Salmonellen etwa können intrazellulär vorkommen).
  • Baklayan wies darauf hin, dass er bei über 90% seiner Krebs-Patienten eine Trichomonaden Belastung testet, so wie das von der Forscherin Tamara Lebedewa behauptet wird. Als besonders wirksam dagegen erwiesen sich in seiner Praxis: Fischöl, Cranberry (Preiselbeere), Knoblauch und Propolis.
  • Es folgte ein Block über die Malonsäure, ein Atmungs- und Sauerstoffaufnahmehemmer und über ihre schwerwiegenden negativen Beeinflussungen beispielsweise des Zitronesäurezyklus. Als Therapie wird eine strikte Malonsäure-Diät angewendet.
  • Ein weiterer interessanter Punkt betraf Baklayans Forschungen bezüglich der intrazellulären Übersäuerung und der Blutparasiten, welche meist unerkannt bleiben und dem damit verbundenen Problem der Verschlackung und des Mineralienverlustes. Er erläuterte die Zusammenhänge und berichtete über seine therapeutischen Anwendungen verschiedener Mineralsalze. Erfolge in diesem Zusammenhang erzielte er mit dem Einsatz sauer vergorener Gemüsestäfe, da die Milchsäure am schnellsten in der Lage scheint, den pH-Wert zu regulieren.
  • Baklayan betonte zudem den grossen Erfolg seiner 2-Becher-Plattenmethode, welche vom Prinzip her dem Plattenzappen entspricht und erläuterte deren Wirkprinzip und seine Erfahrungen in der Praxis.
  • Abschliessend sprach HP Baklayan zur Schwermetallausleitung und seiner Einsicht, dass Bakterien und Mykosen Mineralien in Schwermetalle umwandeln, um ihr Überleben zu sichern.

Zu diesem Seminar ist eine Fortsetzung geplant. Wir werden Sie rechtzeitig darüber informieren.

Text: Daniel Albisser, HP

 
 
   
Copyright © 2007 GELA, All rights reserved