Das im Juli in München stattfindende Seminar wurde von David Amrein vom Clark-Instiut Schweiz organisiert. Hier sind einige inhaltliche Auszüge.
BAKLAYAN KREBS SEMINAR 28./29. JULI IN MÜNCHEN Punkt 9 Uhr begrüsste David P. Amrein, Leiter des Dr. Clark Zentrums und Organisator des Seminars, die rund 30 Seminarteilnehmer: Frauen und Männer hübsch verteilt, die meisten therapeutisch tätig, aber auch Laien und Betroffene. Sie alle trugen mit ihrem grossem Interesse und Engagement das ihrige zur lehrreichen und entspannten Atmosphäre des Seminars bei. Alan P. Baklayan kennt die Clark Therapie seit mehr als 10 Jahren und wendet sie in seiner Münchner Praxis mit Spezialgebiet Krebstherapie an. Er hat drei Bcher zur Clark Therapie geschrieben. Wie Dr. Clark so ist auch Alan P. Baklayan ein Forscher und Therapeut zugleich. Gleich zu Beginn liess er seine Zuhörer wissen, dass er hier zum ersten Mal seine neuesten Forschungsergebnisse in diesem Rahmen vorstelle. In Anbetracht der Fülle und Komplexität der dargebotenen Information erwies sich das begleitende Skriptum „ Krebs – Therapie und Forschungsergebnisse“ – über 110 Seiten stark – als sehr nützlich. Es gab im Verlauf des Seminars wesentliche, neue Erkenntnisse zum Stand der Krebsforschung und Therapie aus seiner Sicht zu vernehmen. Forschungsergebnisse und praktische Anwendungen kamen insbesondere zu folgende Themenbereichen zur Sprache:
- Die grosse Misere in der schulmedizinischen Krebstherapie, ein Beispiel dazu: Laut der deutschen Krebsforschungsstelle in Heidelberg hat sich die Überlebensrate bei Brustkrebs ab 1991 in der Schulmedizin gar verschlechtert und dies trotz enormer Forschungsausgaben und neuer Therapien.
- Ein zentrales Problem bei Krebs stellt das Nicht-Reagieren auf intensive Therapie dar, Eisenwerte, Erythrozyten, Hämoglobin befinden sich im Keller. Hier kann die wieder entdeckte Lugolsche Lösung einen wichtigen Impuls setzten, indem sie die Stoffwechselaktivität heraufsetzt. Tatsächlich sterben rund 50% der Krebspatienten an Anämie und nicht am Krebs selbst.
- Gleichzeitig muss die Energie des Tumors reduziert werden, dabei spielt das Eliminieren von Hefe im Körper diätetisch und therapeutisch eine zentrale Rolle.
- Clostridien, wie Hefen auch, sind zugleich Träger onkogener Viren und machen diese dadurch unsterblich. Dies hat therapeutische Konsequenzen. In diesem Zusammenhang thematisiert HP Baklayan die Zahnsanierung und weist darauf hin bei Krebspatienten kein Metall sondern lediglich Zement als Ersatzmaterial einzusetzen.
- Baklayan betonte die Wichtigkeit der Einnahme schwefelhaltiger Aminosäuren (Glutathion, Cystein, Methionin), da im Tumor Metalle enthalten sind, welche die Schwefelatome dieser Aminosäuren erschöpfen. Dies wiederum reduziert die Entgiftungsfähigkeit der Leber.
- Anschliessend erläutert HP Baklayan seine Methode des genauen Austestens von Tumorgewebe und dessen Aktivitätsbestimmung. Diese Methode erlaubt genaue quantitative Aussagen zur Aktivität eines Tumors. Er betonte die Wichtigkeit, den Wert auf 0 zu kriegen, um einen Fortschritt zu erzielen, hoöhere Werte auch 0,1 sind nicht akzeptabel.
- In diesem Zusammenhang wies Baklayan auf die Möglichkeit hin, den intrazellulären Raum zu testen. Eine von ihm entwickelte Technik erlaubt laut eigener Forschung für ca. 40 Minuten den Zugang zum intrazellulären Raum (Viren, Borrelien, Salmonellen etwa können intrazellulär vorkommen).
- Baklayan wies darauf hin, dass er bei über 90% seiner Krebs-Patienten eine Trichomonaden Belastung testet, so wie das von der Forscherin Tamara Lebedewa behauptet wird. Als besonders wirksam dagegen erwiesen sich in seiner Praxis: Fischöl, Cranberry (Preiselbeere), Knoblauch und Propolis.
- Es folgte ein Block über die Malonsäure, ein Atmungs- und Sauerstoffaufnahmehemmer und über ihre schwerwiegenden negativen Beeinflussungen beispielsweise des Zitronesäurezyklus. Als Therapie wird eine strikte Malonsäure-Diät angewendet.
- Ein weiterer interessanter Punkt betraf Baklayans Forschungen bezüglich der intrazellulären Übersäuerung und der Blutparasiten, welche meist unerkannt bleiben und dem damit verbundenen Problem der Verschlackung und des Mineralienverlustes. Er erläuterte die Zusammenhänge und berichtete über seine therapeutischen Anwendungen verschiedener Mineralsalze. Erfolge in diesem Zusammenhang erzielte er mit dem Einsatz sauer vergorener Gemüseste, da die Milchsäure am schnellsten in der Lage scheint, den pH-Wert zu regulieren.
- Baklayan betonte zudem den grossen Erfolg seiner 2-Becher-Plattenmethode, welche vom Prinzip her dem Plattenzappen entspricht und erläuterte deren Wirkprinzip und seine Erfahrungen in der Praxis.
- Abschliessend sprach HP Baklayan zur Schwermetallausleitung und seiner Einsicht, dass Bakterien und Mykosen Mineralien in Schwermetalle umwandeln, um ihr Überleben zu sichern.
Zu diesem Seminar ist eine Fortsetzung geplant. Wir werden Sie rechtzeitig darüber informieren. Text: Daniel Albisser, HP |