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DAS MEXIKANISCHE TORTUGUERO MONUMENT 6 - und das Enddatum der Maya


Es wird immer offenkundiger wie eine neue Welt geboren wird, was dies für unser Leben bedeutet und wohin uns der Wandel führt. Von Dr. Carl J.Calleman

Als ich mit meinen Untersuchungen des Maya Kalenders Ende 1993 begann, war nicht eine einzige Inschrift der alten Maya bekannt, die beschrieben hätte, was am sogenannten Enddatum geschehen sollte. Alles was bekannt war, waren die diversen Beschreibungen über den Beginn der Langen Zählung, vor allem in den Inschriften in Palenque, die erzählten, dass der Erste Vater den „Weltenbaum errichtete“. Ungeachtet dieser mageren Information begann ich meine Theorie über die neun Stufen der Evolution zu entwickeln, die neun Unterwelten und die verschiedenen Tage und Nächte, die deren Wellenbewegungen erzeugen. Ich habe einfach angenommen, dass die bedeutsamen Pyramiden der Maya in neun Stufen gebaut wurden, weil sie symbolisch die neun Stufen der Schöpfung darstellen sollten, wobei in jeder Stufe sieben Tage oder sieben Schöpfergötter wirkten.

Ich erkannte, dass mit solch einem Modell eine enorme Menge von historischen Fakten anfingen, einen Sinn zu ergeben, indem man diese Tatsachen als Ergebnis von kosmischen Energiebewegungen betrachtet. Dies konnte jedoch nur dann als richtig betrachtet werden, wenn die neun Stufen alle zur gleichen Zeit enden, ähnlich wie einige Maya Pyramiden eine geradlinige Rückseite hatten. Demzufolge schien es offensichtlich, dass das Verstehen solcher Energiebewegungen die Grundlage der prophetischen Tradition der Maya war. Die war natürlich nicht das traditionelle Verständnis des Mayanismus, der den Kalender und die verschiedenen Götter, die mit ihm verbunden waren, als Aberglauben behandelte.

Ich jedoch kam von einer anderen wissenschaftlichen Tradition und war in erster Linie daran interessiert, ob die Zeitzyklen und Götter der Maya tatsächliche Reflektionen der Wirklichkeit waren. Am Anfang meiner Karriere in den Siebzigern wurde ich von einem Mitglied des Nobelkomitees in Stockholm betreut, und sah dort zumindest indirekt wie man Wissenschaft auf ihrem wohl höchsten Level betreibt. Das bedeutete unter anderem keinerlei Toleranz für das Erstellen von Theorien nur aufgrund von „Glauben“, also ohne sie durch empirische Tatsachen zu belegen und gleichbleibende Gewichtung auf die experimentelle Überprüfung in der Realität zu legen. Seitdem ist dies meine berufliche Geisteshaltung, und der Umstand, dass manche Menschen glauben, Jesus wäre am 25. Dezember geboren oder der Maya-Kalender würde am 21. Dezember enden, stellt für mich keinen Beweis dar, dass dies tatsächlich der Fall ist.

Die Vorstellung, dass es nicht weniger als neun Unterwelten gibt, wurde lange Zeit von denen kritisiert, die behaupteten, dass es nur einen Zyklus mit einer längeren Laufzeit im Maya-Kalender gibt, nämlich die 5125 Jahre dauernde Lange Zählung. Allerdings gab es bereits damals einige Anzeichen dafür, dass die Maya neun Stufen der Evolution kannten. Es war beispielsweise bekannt, dass die Lange Zählung als vom „Herrn-des-sechsten-Himmels“ regiert bezeichnet wurde, anzeigend, dass es der sechste Level war und dass es Namen für die Zeiträume gab, beginnend mit dem ersten der neun Stufen, dem Hablatun. Auf der Grundlage dieser Angaben von neun Stufen erstellte ich meine Theorie, die empirisch belegt werden konnte aus der Geschichte der Menschheit, obwohl einige dachten, dass dies nicht konventionell genug war. Etwas später, in 1996, begannen die Mayanisten jedoch damit, Denkmal 6 in Tortuguero, nur 50 Kilometer westlich von Palenque, zu entschlüsseln, welches mein Modell der neun Stufen der Entwicklung weiter verstärkte. Zum ersten Mal wurde eine Inschrift gefunden, die sich darauf zu beziehen schien, was am Enddatum geschehen würde, jedenfalls aus der Sicht eines Maya-Königs um das Jahr 670.

Umfangreiche Aufmerksamkeit erhielt diese Inschrift in 2006 und ihr endgültiger Text liest sich laut David Stuart, einem Experten für Maya-Zeichen, im wesentlichen wie folgt: „Tzuhtz-(a)j-oom u (y)-uxlajuun pik (ta) chan Ajaw ux(-te´) Uniiw. Uht-oom ? Y-em(al)?? Bolon Yookte` Kùh ta?`

Oder in der deutschen Übersetzung: „Der Dreizehnte Baktun wird (am) Vier Ajaw enden, der Dritte von Uniiw (K`ank` in). ? wird erscheinen. (Es wird sein) der Abstieg(??) von den Neun Unterstützenden? Göttern für die ?.“

Häufig sind solche altertümlichen Inschriften schwer zu lesen, teils weil die Zeichen ausgelöscht sind (was hier der Fall ist) und teils, weil die Bedeutung der Zeichen nicht eindeutig ist. Aus unserer Sicht besteht der kritische Teil aus den Göttern (oder der Gottheit), die Bolon Yookte genannt wird und die am Enddatum hinabsteigen wird. Um zu verstehen, wie dies zu interpretieren ist, ist es wichtig, zwei Dinge über die alten Maya-Gottheiten zu wissen.

Erstens waren sie nicht personalisiert wie beispielsweise die römischen oder nordischen Götter, die mehr oder weniger als Individuen handelnd wahrgenommen wurden. Eine Gottheit der Maya (oder Azteken) symbolisierte stattdessen eine kosmische Kraft, die mit einem Zeitraum verbunden war. Die Mythologien dieser Völker beschreiben unpersönliche kosmische Beziehungen auf recht hohem Level. Folglich wissen wir wie die Tageszeichen von den Taghütern übertragen wurden, Gottheiten, die bestimmten Tagen zugeordnet wurden. Zeiträume, Götter und Tageszeichen waren so mehr oder weniger austauschbar, und es war abhängig vom Kontext wie sie formuliert wurden.

Zum Zweiten muss man wissen, dass diese Gottheiten leicht in mehrere verschiedene Götter – und umgekehrt – aufgeteilt werden konnten, in Abhängigkeit davon, ob der Kontext nach dem Ganzen oder einem seiner Teile verlangte, um zum Ausdruck gebracht zu werden. Dies ist fast sicher der Fall bei Bolon Yookte, der als eine ganze Gottheit mit neun Teilen betrachtet werden kann oder als neun Teile, die ein Ganzes bilden. Bolon Yookte ist gleichzeitig ein Ganzes und seine neun Teile, da die Kosmologie der Maya im Wesentlichen holistisch ist, und alles in der Schöpfung als miteinander verbunden betrachtet.

2006 schrieb John Major Jenkins einen wichtigen und interessanten Artikel über Bolon Yookte: Kommentare zum 2012 Text auf dem Tortuguero Monument 6 und Bolon Yookte Ku (http://edj.net/mc 2012/bolon-yokte.html), indem er epigraphische Informationen über diese Gottheit Bolon Yookte zusammenfasst, die laut oben genanter Inschrift am Enddatum der Maya erscheinen wird. Unter anderem zitiert er einen Artikel von Gillespie und Joyce, der besagt, dass Bolon Yookte „der Gott der neun Stufen“ genannt wurde und auch, dass er eine Gottheit war, die bereits am Beginn der Schöpfung anwesend war, was auf dem berühmten Gefäß der Sieben Lords zu sehen ist. Er zitiert auch Eberl und Prager, die sagen, dass Bolon Yookte mit der Unterwelt, Kriegen und Konflikten verbunden war. Was uns dies tatsächlich verrät ist, dass die Struktur der neun Schritte der Evolution, die neun Unterwelten, bereits ab Anfang der Schöpfung, wir würden sagen seit dem Urknall, existierten. Das Tortuguero Denkmal 6 und Jenkins´ Untersuchung seiner Bedeutungen bieten somit eine perfekte Bestätigung meiner Theorie, die ich fünfzehn Jahre zuvor aufgestellt hatte. Bolon Yookte sind die neun Level der Evolution, die durch die neun Unterwelten ausgeführt werden. Diese neun Unterwelten sind offensichtlich auch verbunden mit den Sieben Herren der Schöpfung (die sieben Tage), wie es auf dem berühmten Gefäß der Maya zu sehen ist. Außerdem sind, wie wir aus der Geschichte wissen, alle diese Unterwelten mit Konflikten und kriegerischen Auseinandersetzungen verbunden, da Verschiebungen der kosmischen Energien das Gleichgewicht der Kräfte verlagern und als Ergebnis Krieg bringen. Für mich stellen diese Beziehungen zwischen den Göttern der Maya ein Modell der Evolution dar, das durch massive empirische Belege bewiesen wurde. Durch diese Verbindung zur Realität ist es eine äußerst wichtige Information für die Menschheit in der heutigen Zeit und weniger eine Darstellung von Beziehungen aus der Sagenwelt.

Bild oben: Die neun kosmischen Ebenen (Underworlds), die sich übereinstimmend mit der einzig existierenen Maya-Inschrift über das Enddatum des Kalenders manifestieren werden. Derzeit sind wir in der achten Ebene (The Galactic Underworld), dabei in die neunte und höchste überzusetzen (Universal Underworld). (Foto der Pyramide des Jaguars in Tikal vom Autor.)

Was diese Inschrift aussagt ist, dass sich am Enddatum nicht nur eine kosmische Kraft manifestiert, sondern neun Kräfte und dass diese durch eine neunstufige Pyramide symbolisiert werden, die Bolon Yookte darstellt – den Gott der Neun Stufen. Aus Jenkins´ Artikel geht klar hervor, dass Bolon Yookte mit dem Weltenbaum in Verbindung gebracht wurde, welcher in meinem demnächst erscheinendem Buch „The Purposeful Universe“ als die Quelle der Schöpfung dargestellt wird, nicht als ein Mythos, sondern als Realität.
Angesichts des Tortuguero Denkmals kann nach meinem Empfinden das Modell der Neun Unterwelten und der Dreizehn Himmel nur von jemanden abgelehnt werden, der nicht nur die tatsächlichen Maya Inschriften ignoriert, sondern auch die gewaltigen empirischen Beweise wie das Kalendersystem der Maya mit der Realität verbunden ist. Wenn stattdessen die Beweismittel anerkannt werden ist es leicht nachzuvollziehen, wie die Maya in ihrer Mythologie die Gottheiten, Zeitraster und kosmischen Energien miteinander austauschten und zwar in einer Art und Weise, dass sie Sinn ergeben für die Evolution und deren Umsetzung in den biologischen und historischen Gegebenheiten.

Die Verifikation des Tortueguero Denkmals, nachdem die Maya auf das Ende der Schöpfung als den gleichzeitigen Abstieg von neun verschiedenen Gottheiten – oder der Offenbarung von neun kosmischen Kräften – schauten, ist sehr zeitgemäß, da wir uns auf dem achten Level der Evolution befinden und bald einen Schritt aufsteigen werden auf die neunte Stufe, die Universelle Unterwelt. Es ist keine Übertreibung zu behaupten, dass für viele Menschen ihre Zukunft direkt davon abhängt, dass sie genau wissen wie sich die Energien dieser neun Level umsetzen. Gerade heutzutage ist es entscheidend, etwas über diese Grundstruktur der Evolution, die Neun Unterwelten und Dreizehn Himmel zu wissen, sowie über die genaue Zeitsteuerung der Aktivierung der diversen Wellenbewegungen der Schöpfung. Dass neun Gottheiten zeitgleich am Enddatum absteigen werden (neun kosmischen Kräfte manifestieren), ist nun nicht länger eine unorthodoxe Idee, sondern stattdessen die einzige sinnvolle Erklärung, die anhand des Tortuguero Denkmals 6 gegeben werden kann. Dies bedeutet auch, dass es sich bei Bolon Yookte, der auf dem Tortuguero Denkmal erwähnt wurde, nicht um ein einzelnes Ereignis nur zu einem speziellen Datum handelt. Es handelt sich vielmehr um neun verschiedene Wellenbewegungen die jeweils von den Sieben Herren der Schöpfung erzeugt werden (den sieben Tagen in jeder Unterwelt) und die zurückreichen zum Beginn des Universums (Urknall) als, wie Jenkins aufzeigt, Bolon Yookte bereits präsent war. Daher muss jede brauchbare Theorie über die Bedeutung des Mayakalenders in der Lage sein, solche langzeitige evolutionäre Prozesse zu berücksichtigen, die sich über einen Zeitraum von 16,4 Milliarden Jahre erstrecken. Folglich müssen seriöse Forscher ihren Fokus abziehen von dem, was an einem einzigen Tag geschehen könnte, dem Enddatum, da dies nur in einem viel größeren Kontext verstanden werden kann.

Aus dieser Perspektive ist es daher ein Problem, dass besonders die amerikanischen „Experten für 2012“ nach dem Vorbild des bevorstehenden Hollywoodfilms „2012“ sich dafür einsetzen, dass einige physische Ereignisse an diesem einen Tag, dem 21. Dezember 2012, stattfinden, wie beispielsweise ein Polsprung, eine galaktische Ausrichtung, ein Vulkanausbruch, ein Asteroideneinschlag, eine Sonneneruption oder andere (meist nicht besonders gut erforschte) Vorstellung davon, was vielleicht an diesem besonderen Tag passieren würde. Ist es nicht an der Zeit, dass sie statt eines evolutionären Modells des Mayakalenders, das mit dem Denkmal übereinstimmt, in Erwägung zu ziehen, die völlige Unvernünftigkeit derartiger Vorstellungen aufzugeben, besonders im Licht des Tortuego Denkmals? „2012“ war viel zu lange ein Spielplatz für die Pseudo-Wissenschaft. Die vielen unbegründeten „nur ein Tag“-Vorstellungen verwischen die Tatsache, dass es beim Endszenario des Mayakalenders tatsächlich um sozialwirtschaftliche Transformation geht, die aus dem Verlauf des Einflusses des menschlichen Bewusstseins resultiert. Demzufolge geht es um die Menschen selbst, und wie wir die Geburt einer neuen Welt miterschaffen, und nicht darum, dass geologische oder astronomische Ereignisse stattfinden, deren Beobachter wir lediglich sind.

Wie ich bereits zuvor betont habe, gibt es natürlich einen Grund dafür, dass niemand, der das Enddatum 28. Oktober 2011 befürwortete, jemals vorgeschlagen hatte oder sich dazu hinreißen ließ dieses Datum als „das Ende der Welt“ festzulegen. Es liegt daran, dass dieses Datum aus einem evolutionären Prozess hervorgeht und nicht mit einem tatsächlichen oder angenommenen physischen oder astronomischen Ereignis zusammenhängt. Es ist einfach der Tag, an dem das Universum nach neun großen Quantenschritten, beginnend am Anfang des Universums, seinen höchsten Energiezustand erreicht, und es gibt keinen logischen Grund anzunehmen, dass dies das Ende der Welt bedeuten wird. Es ist nur ein evolutionärer Abschlusspunkt an dem Bolon Yookte vollständig absteigt. Wenn es zu den vielen Ereignissen kommt, von denen angenommen wird, dass sie im Zusammenhang stehen mit dem einen Tag, den 21. Dezember 2012, ist es nicht weiter verwunderlich, dass sie zu Spekulationen über das Ende der Welt einladen. Wenn Du Dir beispielsweise vorstellst, dass es bei diesem Enddatum um einen Polsprung geht oder um einen gigantischen Gammastrahlenausbruch aus dem galaktischen Zentrum, warum sollte man nicht glauben, dass dies das Ende der Welt bedeuten könnte? Physikalische Ereignisse vorzuschlagen ist wie den etablierten Medien vorzuschlagen, Angst und Hoffnungslosigkeit um die eigentliche Transformation, die stattfindet, zu kreieren.

Ich glaube, dass die Menschen im Allgemeinen am meisten unter der Missachtung des Verstehens leiden werden, das wir von den alten Maya gewinnen können, welches, wie wir gesehen haben, über die Ausführung eines Verbundes von neun evolutionären Kräften spricht, dem Bolon Yookte Ku, und nicht davon, was an einem einzigen Tag geschieht. Infolge all der verwirrenden Informationen mit Schwerpunkt auf den 21. Dezember 2012, die bereits verbreitet ist, fühle ich jedoch, dass die Menschen beginnen werden, sich am wahren Enddatum, dem 28. Oktober 2011 auszurichten, nicht nur weil sie realisieren, dass das energetische Enddatum logischerweise 13.13.13.13.13.13.13.13.13 13 Ajaw-AHAU sein muss bzw. dass das 4 Ajaw-AHAU Enddatum das Ergebnis von Politik sein muss, ähnlich wie das festlegen der Geburt Jesus auf den 25. Dezember durch die katholische Kirche. Wahrscheinlich werden die Menschen stattdessen das Datum 28. Oktober 2011 in der Praxis akzeptieren, einfach weil sie nicht in der Lage sein werden, die Wellenbewegungen der Energien die sie selbst erfahren, insbesondere im sozioökonomischen Bereich, zu leugnen.

Für jene, die danach streben, bewusst die Geburt einer neuen Welt mitzuerschaffen, wird das Wissen darum, wie die kosmischen Energien zum Datum 28. Oktober 2011 hinführen, hilfreich sein, einfach weil ohne dieses Wissen kein Verständnis darüber, wie die neue Welt geboren wird und wie dies zeitlich festgelegt ist, möglich sein wird. Demzufolge wird die Aktivierung dieser Energien und deren Vorbereitungsphasen in der Galaktischen und Universellen Unterwelt wie immer in Übereinstimmung mit einer sehr präzisen relativen Zeitvorgabe stattfinden, bis Bolon Yookte, die Neun Unterwelten, herabsteigen werden, sich vollständig manifestieren und die Basis für ein Jahrtausend des Friedens erschaffen – das Ende der Wechsel der Zeitalter.

Dr. Carl Johan Calleman,
Seattle, 19.8.09 (6 Ajaw-Ahau)



Original: http://www.calleman.com
Übersetzung: Elke Winkler bei www.indalosia.de

PDF zum Ausdrucken: http://www.gela.at/web/files/LICHTEXPRESS_Tortuguere_Monument.pdf (576KB)


 
 
   
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