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DER GROSSE FALL UND DAS FINDEN UNSERES HIMMELS - Energy Alert von Karen Bishop vom 16. August 2007


Hier in den USA geschieht der Verfall der alten, dichten Energien zur Zeit auf sehr dramatische Weise. Unser Land beginnt seinen endgültigen Sturz...

Grüße!

Seit wir in unserem neuen Raum angekommen sind, treffen noch immer höher schwingenden Energien ein, obwohl es sich aus verschiedenen Gründen nicht so anfühlen mag. Der Aufstiegsprozess bleibt immer interessant... nicht gerade was wir erwartet haben, denn unsere Erwartungen sind oft in einem Geist gewachsen, der in einer niedriger schwingenden Wirklichkeit heimisch war. Und so gesehen, indem wir wachsen und uns erinnern, lehrt uns dieser wunderbarer Aufstiegsprozess eine ganze Menge.

Mit unserem Ankommen und Heimischwerden in den höheren Ebenen beginnen die alten und dichteren Energien zu verfallen und können sich in diesem Raum grundsätzlich nicht mehr verfestigen. Wie gehabt, ist das [auch] zur Zeit der Fall. Obwohl wir uns in einem viel höher schwingenden Raum befinden, fühlen und sehen wir vielleicht darum die „Auflösung“ oder die Verwirrung, den Verlust, und sogar die Panik der älteren Energien.

Hier in den USA geschieht das zur Zeit auf sehr dramatische Weise. Unser Land beginnt seinen endgültigen Sturz... und der wird jetzt sehr schnell verlaufen. Der Teppich wurde ihm [dem Land] unter den Füßen weggezogen, und es hat nicht mehr viel, an dem es sich festhalten kann. Die Supermacht, als die es sich gesehen hat, ist jetzt genötigt sich in das einklinken und zu dem zu werden, was wirkliche Macht ist. Die unechte alte Macht muß nun gehen. Es ist nichts mehr zu ihrer Unterstützung übrig geblieben. Und das ist die natürliche und korrekte Entwicklung von Aufstieg und Evolution.

Wie können wir vorwärts gehen, wenn unser System zusammenbricht? Wie kann man von der Wirklichkeit der alten Welt ausgehend irgend etwas erschaffen? Machen alle Länder ausnahmslos diese Erfahrung?

Nein. Wenn ihr z.B. in einem Land wohnt, wo Einfachheit, Zulassen, Frieden und [gegenseitige] Unterstützung noch gegenwärtig sind, dann gibt es keine Notwendigkeit für das Eintreten drastischer Veränderungen. Falls euer Lebensraum ein großes Ausmaß an Veränderung braucht, dann macht euch auf einen wilden Ritt gefasst. Aufstände, natürliche Katastrophen und Chaos werden für einige Jahre die Norm sein, aber nicht überall.

Es ist mir schwer gefallen, diese Informationen in die Welt zu entlassen. Ich habe sie geprüft und geprüft. Ich bin normalerweise kein Katastrophenreporter. Um sicher zu gehen, habe ich über dieser Information eine ganze Zeit lang gebrütet. Um die Auswirkungen [der Information] nicht zur Kenntnis nehmen zu müssen, bin ich sogar so weit gegangen, mich in Räumen aufzuhalten, die sich besser anfühlen. Aber zur rechten Zeit bekam ich von einem Geistführer Besuch, dem ich immer getraut habe, und der mir diese Nachrichten nochmals übermittelt hat. Und da standen sie dann und ließen sich nicht ignorieren.

Wenn die Energien auf dramatische Veränderungen ausgerichtet sind, ist der weitaus häufigste Verlauf, dass das heikle Szenario fast immer abgewendet wird. Entscheidungen werden von allen getroffen, und es läuft gewöhnlich auf ein viel milderes Ergebnis hinaus. Doch mit dem Eintreten dieser jüngsten Phase evolutionärer Entwicklung steigt ein mehr dramatischer und drastischer Ausgang am Horizont auf. Es ist [höchste] Zeit sich vorwärts zu bewegen, und es hat den Anschein, dass es diesen Verlauf nehmen wird.

Gibt es Raum für ein anderes Szenario? Immer. Es gibt immer Raum für ein einfacheres und milderes Szenario. Worüber ich euch hier berichte ist lediglich die gegenwärtige Situation. Das ist die Großartigkeit der [freien] Wahl. Darum sind mediale Auslegungen manchmal nicht akkurat. Sie werden mit Bezug auf „was jetzt ist“ aus dem Blickwinkel des augenblicklichen Moments und dem wahrscheinlichsten Ausgang gemacht, und die Sachlage kann sich immer ändern. Wir haben freie Wahl.

Wir brauchen dann also nicht mit unter zu gehen, obwohl Zugehöriges zum Alten jetzt rasch beginnen wird zu zerfallen. Falls ihr bei euren Bemühungen vorwärts zu kommen Straßensperren erlebt habt, dann denkt daran, dass ihr nur von den Energien des Zerfalls geschützt werdet. Schon seit einigen Wochen nehme ich die meisten von uns [Licharbeitern] in einer sehr beschützenden Blase wahr. Wir sind in Grunde in „Schutzhaft“ und es ist uns verboten „nach draußen“ oder an Orte zu gehen, die diesen Sturz und das Chaos durchmachen. Deswegen sieht es so aus, als würden wir behindert.

Erinnert euch, dass wir hier her kamen, um diese Veränderungen in der Evolution voran zu treiben, und es ist nicht vorgesehen, dass wir mit dem Alten untergehen. Wir sind jetzt sehr beschützt, was sich als Unvermögen vorwärts zu gehen manifestiert, als Unvermögen in vielerlei Hinsicht Vollendung zu erleben, und als Unvermögen unseren jüngsten „Traum“ zu manifestieren.

Warum können wir unseren jüngsten „Traum“ nicht manifestieren? Weil wir uns über unseren jüngsten Traum hinaus entwickelt haben, weil unser jüngster Traum oder der Weg zu seiner Verwirklichung vielleicht nicht mit dem alten System kompatibel ist und wir darauf warten, dass jedermann seinen oder ihren jüngsten Traum feinabstimmt, damit er da hin paßt, wo wir jetzt sind.

Was wir zu wollen geglaubt haben, war vielleicht zu sehr in die alte Wirklichkeit eingebettet und zu sehr mit ihr verbunden, und diese Wirklichkeit wird sehr bald schwinden. Es [das Unvermögen] wäre nicht zu unserer Unterstützung da, wenn wir uns dieses Mal vorwärts bewegt hätten. Und zusätzlich stammte dieser „Traum“ vielleicht [noch] aus einem niedriger schwingenden Geist oder einer niedriger schwingenden Vorstellung. Unsere Vorstellungen und unser Geist sind nämlich gerade eine Stufe nach oben gestiegen. Die Dinge werden sich langsam einrenken und wir können uns [dann] wieder vorwärts bewegen (um die Sonnenfinsternis vom 11. September und die Zeit der Tag-und-Nacht-Gleiche herum), aber wir werden auf gänzlich andere Art vorwärts gehen, vielleicht auf eine vollständig neue Art, die zu unserer neuen und höheren Schwingung besser paßt.

Es wartet jetzt ein Schritt nach oben auf uns. Diese Stufe oder „Traum“ ist sogar noch höher als unsere spirituelle Arbeit auf dem Planeten. Wie kann irgendetwas höher als unsere spirituelle Arbeit schwingen? Es mag sich seltsam anhören, aber es ist jetzt im Vordergrund, den Himmel zu erschaffen. Also dann, dieser nächste Schritt beinhaltet es, in unserem Himmel zu leben. Dieser Traum bedeutet, in unserer eigenen speziellen Version oder Illusion vom Himmel zu leben. Dieser Traum dreht sich um unsere Freuden, um ein Leben der Muße, das Erfüllen unserer Bedürfnisse, um Wohlfühlen und Lieben, und in einer Wirklichkeit zu leben, die nach dem Übergang erschafft wird. Es ist eine Wirklichkeit ohne Anstrengung und ohne Bürden. Es ist die Wirklichkeit des Friedens, der sich auch im Außen manifestiert, nicht nur in unserem Inneren.

Sage ich hier, dass wir vor unserer Verantwortung als Lichtarbeiter davon laufen und ich-bezogen werden sollen? Ist es notwendig, „das Schiff zu verlassen“ und zum Wohle unseres Himmels alles hinter uns zu lassen? Müssen wir Angst und Furcht empfinden, wenn Dinge anfangen, rasch zu zerfallen? Ich sage nein. Was ich aber sage ist, dass wir uns in die nächste Phase der Wirklichkeit hinein entwickelt haben, und die paßt nicht mehr zur alten Phase. Es geht wirklich nicht darum, angsterfüllt herum zu rennen, sondern auf das zuzugehen, was sich für uns jetzt gut anfühlt. Wie um alles in der Welt integrieren wir das? Wie können wir unsere spirituelle Arbeit fortsetzen und gleichzeitig dem Pfad unserer jüngsten spirituellen Entwicklung folgen?

Wir können hinaus und hinein gehen. Wir können in unserem geographischen oder systematischen Raum (in dem einfache Systeme außerhalb der alten Wirklichkeit existieren) verbleiben, der soweit möglich den höheren Wegen am besten angepaßt ist. Dort erschaffen wir unseren Himmel. Wenn z.B. die USA schnell zusammenstürzen, können wir trotzdem dort ein energetische Tasche finden, die so weit wie möglich von der niederstürzenden Wirklichkeit entfernt ist. Oder wir können bis zum Ende der großen Veränderungsperiode eine zusätzliche Aufenthaltsgenehmigung in einem anderen Land haben, entweder permanent oder Teilzeit.

In dieser Zeit der holprigen Instabilität können wir dorthin zurückkehren, wo es einstürzt, aber nur für kurze Zeiträume. Und genau dann, wenn wir zurückkehren, stellen wir der Menschheit unsere Dienste zur Verfügung. Wir können den zusammenstürzenden Gebieten eine höhere Schwingung und helleres Licht bringen.

Das erfordert ständiges Schalten zwischen den Gängen. Während wir gemäß der höheren Wege leben, verbringen wir Zeit in unserem Himmel, unserem derzeitigen persönlichen Ort der Zuflucht, und gehen [von dort] für kurze Zeitperioden zurück und stellen der Menschheit den uns eigenen Dienst zur Verfügung. Es ist extrem schwierig ein helles Licht erstrahlen zu lassen, wenn alle umgebenden Energien dunkel sind. Und außerdem wären wir dann kein ernsthafter Gegner mehr. Wir wären dann für die Menschheit und den Planeten nicht mehr nützlich. Darum ist es notwendig, dass wir uns in die neue Wirklichkeit einloggen, bis der Sturz vorüber ist oder [dessen Energie] grundsätzlich einen gewisses Grad der Verteilung erreicht hat. Das ist ein natürlicher Bestandteil unseres spirituellen evolutionären Prozesses. Auf [und in] Gebieten, wo der Sturz gegenwärtigen beendet oder weiteres Stürzen gar nicht notwendig ist, können wir schon jetzt anfangen, die höhere Wirklichkeit aufzubauen oder unsere Leben im Himmel zu leben.

Der Absturz ist notwendig. Wenn wir versuchten, diese Gebiete der niedrig schwingenden Wirklichkeit zu „retten,“ würden wir lediglich den Prozess und das notwendige Stadium des Fallens behindern. Es ist notwendig. Auf eine merkwürdige Art ist das eine großartige und wunderbare Begebenheit. Alles ist in göttlicher und perfekter Ordnung.

Ja, wir können immer noch unsere Schaufensterauslage haben, die uns das einbringt, was wir zum Überleben in diesen Zeiten des schnellen und dramatische Veränderungen benötigen. Wie können wir unsere Schaufenster in der stürzenden Wirklichkeit erhalten?

Wenn die Dinge anfangen zu stürzen, werden Individuen anfangen Hilfe zu suchen, oder nach neuen Wegen. Wir werden [dann] wirklich gebraucht werden. Muss unsere Schaufensterauslage spirituell oder auf spezifische Weise hilfreich sein? Nicht unbedingt. Z.B. alles was Menschen dazu bringt, sich besser zu fühlen oder höher zu schwingen, wird gefragt sein. Das einzige worauf es ankommt, ist, dass wir unseren Herzen und unseren Passionen treu bleiben.

Was sich beriets ein wenig geändert hat ist, dass wir weniger Zeit mit unseren Schaufenstern verbringen müssen, weil sie in den alten und niedriger schwingenden Energien existieren. Wenn sie anfangen uns vollständig zu absorbieren, dann haben wir keine Zeit in unserem Himmel oder unserer Zuflucht des Wohlfühlens zu sein, wo wie aus reiner Lust und Freude Dinge erschaffen und mit unseren Lieben in der Hängematte liegen!

Unser Mitgefühl für diejenigen, die den Absturz erfahren, wird groß sein. Doch dürfen wir nicht gestatten, dass uns das auffrißt, sonst werden wir selber dazu. Zuschauen wird schwierig sein. Wir werden verzweifelt und traurig werden. Aber wir werden auch da sein, um zu helfen und zu unterstützen. Wenn wir wissend bleiben, dass der Sturz ein notwendiger Bestandteil unseres Prozesses der spirituellen Evolution ist, und dass er einfach nur den Weg für den Aufbau des Neuen ebnet, dann ist es ein bisschen eher auszuhalten und einfacher zu schlucken.

Ja, obwohl es sich vielleicht nicht so anfühlt, ist der Himmel tatsächlich hier. Wenn wir wählen können, uns in diese Nester der Einfachheit, der Kreativität, der Freude, der Liebe, des Friedens und Wohlfühlens einzuklinken, nehmen wir uns aus dem Zusammensturz heraus und können mit Sicherheit die höheren Energien des Himmels spüren, die tatsächlich da sind.

Mein Mann und ich haben unser Land nicht bekommen. Wir haben uns mit keiner der Situationen wohl gefühlt, in die wir [dadurch] hineingezogen wurden. Eine war die Bank und die andere die Eigentumsfinanzierung. Also haben wir uns aus der ganzen Situation heraus genommen. Wir leben gegenwärtig in der Stadt in einer kleinen gemieteten Hütte (in der Phil seit 5 Jahren lebt) mit undichtem Dach, ohne Isolierung und einigen respektlosen Nachbarn. Aber wir lieben es wirklich.

Wir lieben die Einfachheit unseres Lebens. Wie lieben es, zusammen zu sein. Wir lieben unseren Garten und unser persönliches Refugium, wir lieben unsere Tiere, die glückselig und im Frieden sind, und wenn wir hier sind, dann sind wir im Himmel. Wir haben viel Zeit für alles was wir tun möchten. Und das ist es, was für uns zählt. Das ist es, was im Moment zu unserer Version des Himmels paßt. Ich wurde nicht in die alten Wege der Finanzierung verwickelt, den ungewöhnlichen hohen Preis für Grundbesitz vor Ort, muß nicht zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort sein, und habe wenig Verpflichtungen. Wir wurden auch stark zu einem anderen sich entwickelnden Plan geführt, aber in der Zwischenzeit fühlen wir, dass wir dem genüge tun, was uns wirklich wichtig ist.

Wir können uns eine beliebige Version des Himmels aussuchen. Es gibt keine richtige oder falsche Version. Und wir können auch wählen, in das Alte zurückzugehen und dort zeitweise unterstützend zu helfen.

Wie sieht euer Traum aus? Wie sieht euer Himmel aus? Was wird eure Schaufensterauslage sein, die euch trägt bis Geld nicht länger notwendig ist? Wie werdet ihr denen helfen, die den Sturz erleben? Wie sieht euer Beitrag aus, wenn es Zeit für den Wiederaufbau wird? Wenn ihr euren Himmel erbaut, werdet ihr euer Wissen und was ihr gelernt habt in die Gebiete bringen, die wieder aufgebaut werden müssen?

Ich wünsche euch in diesen wunderbaren Zeiten den Himmel im Herzen, Sternenlicht in eurer Seele und Wunder in eurem Leben.

Bis zum nächsten Mal,

KAREN

Karen Bishop, www.whatsuponplanetearth.com
Übersetzt von Georg Keppler [eckige Klammern=eingefügt vom Übersetzer], www.gesund-im-net.de

 
 
   
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