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DIE RECORDS SIND OFFEN, DIE RECORDS SIND FREI! - aus einer Meditation vom 16.8.2010, von 4:44 - 5:55 Uhr, in Sedona, Arizona, USA, von Rositta Virag |
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Bericht darüber, daß und wie seit urdenklicher Zeit in unerirdischen Kristalltafeln gelagertes Wissen über die 4. Dimension wieder frei gesetzt wurde.
Ich kann es kaum glauben. Seit unendlichen Zeiten hüte ich die "Bibliothek des Wissens der Erde" in Sedona, AZ, USA, ganz sorgfältig und streng. Niemand konnte dazu. Ich bewachte sie mit totalem Committment und großer Verantwortung. Gerta, eine frühere Lehrerin von mir aus Sedona, wollte einmal, dass ich die Tore zum Zugang dieser unterirdisch gelagerten Records, den Kristall-Tafel-Bibliotheken, öffne und ihr Zutritt gewähre. Doch ich tat es nicht, war sogar empört über ihr Ansinnen und die Vorstellung, was damit alles gemacht werden könnte.
Ich erinnere mich, Gerta beschrieb mich damals in ihrer Innenschau als einen rasenden Gott, der im Universum herumsaust und sich verloren hat. Sie meinte, dieser Gott zerstöre alles, was ihm unter die Finger kommt. Ich selbst sah mich nur hoffnungslos verloren, nicht wissend wohin, wozu, weshalb. In gewisser Weise konnte ich schon etwas anfangen mit der Botschaft von Gerta. Es war ein schreckliches Gefangensein, aus dem ich lange Zeit nicht heraus konnte. Durch das Wissen um diesen sinnlos dahin rasenden Gott war ich sehr unsicher geworden und äußerst bestrebt, nichts zu zerstören, ja kein Unheil anzurichten und niemandem ein Leid zuzufügen. Ich war in mir völlig hilflos gefangen. Das war vor etwa 20 Jahren. Im Laufe der Zeit hatte sich dieser Zustand durch viel Energiearbeit geändert und ich hatte dieses Bild vergessen und – wie mir schien - erlöst.
Jetzt, als ich wieder in Sedona war, ließ ich mich in eine Meditation ein und gelangte in die "Winzige, Heilige Herzkammer", die sich diesmal wie ein leeres Lichtfeld, wie ein Licht-Thorus anfühlte. Da war nichts, einfach nur Sein. Die Meditation führte weiter. Ich war in einer goldenen Kugel und betrachtete deren Innenseite. Diese goldene Innenseite war ein Bildschirm, auf dem alles Leben geschöpft und erfahren werden kann. Ich bemerkte, dass ich nur einen kleinen Ausschnitt sehen konnte, dass alles auf den Seiten, oben, unter und hinter mir dunkel war. Ich bat um die Bilder des ganzen Kugel-Bildschirms. Da tauchte ein nur vages, verschwommenes, dunkles Bild von einigen kleinen Knochen und einer Puppe, einer selbstgemachten Wudu-Zauberpuppe, auf. Erstmals übersah ich dieses Bild. Als ich merkte, dass ich schon weiter eilen wollte, blickte ich aber doch bewusst hin zu diesen unscheinbaren Knochen und der Puppe.
Die Puppe war aus Stoffstücken, in die Kräuter und Ritualgegenstände gewickelt waren, mit Fäden fest zusammen gebunden. Jemand war gerade dabei diese Puppe zu binden. Eine Frau. Die Knochen, die ich da herumliegen sah, waren Energieträger. Sie sind von Tieren, von denen sie genommen, mit verschiedenen Sprüchen versehen und dann als Zauberknochen oder Heilknochen den Menschen gegeben wurden. Ich ahnte, dass auch einige Menschenknochen darunter waren. Die Menschenknochen dürften für ganz besondere Probleme, Wünsche oder hochgestellte Personen gewesen sein. Die Tierknochen waren für normale Probleme und Wünsche und für einfache Menschen. Auch wenn sie schon hohl und zerfressen aussahen, trugen sie dennoch die Energie, mit der sie einst geladen worden waren, in sich. Auch die Energie von Missbrauch nahm ich wahr. Es ist nicht ihr Sinn und Zweck als Zaubergegenstände verwendet und auf diese Art missbraucht zu werden. Sie gehören den Tieren, denen sie einmal Körperstütze waren. Ich werde fast ärgerlich bei dem Gedanken dieses Missbrauchs.
Auch die Puppe, die aus Kräutern, Stoffresten und Fäden zusammengebunden wurde, enthielt Zauberkräfte. Die Frau, die sie zusammen band, murmelte ständig etwas vor sich hin, während sie band. Sie war sehr konzentriert bei der Arbeit, in einem dunklen, geheimnisvollen Raum. Im Hintergrund sah ich ein offenes Feuer im Kamin und viele Ritualgegenstände, die überall aufgehängt waren oder herum lagen. Die Frau, die die Puppe band, war so konzentriert, dass sie mich als Beobachter gar nicht sah oder wahrnahm. Doch auch ihr Tun gefiel mir nicht, obwohl ich nicht ganz sicher war, denn ihre Absicht schien eine gute zu sein.
Dann schaute ich weiter und sah eine lange Reihe von Kristall-Tafeln in einer riesigen Höhe unter der Erde. Ich wusste sofort, das war die Kristalltafel-Bibliothek unter dem Coffe Pot-Gebiet in Sedona. Die Kristall-Tafeln leuchteten, eine neben der anderen. Es sind so lange Reihen von Tafeln, in ordentlichen kleinen Erdgräben stehend, dass sie sich bis zum Horizont des Raumes erstreckten. Ich bin Hüter dieser Kristall-Bibliothek und überblickte das ganze mit einem gewissen Stolz.
Plötzlich war da ein Impuls, dass sich diese Kristall-Tafeln öffnen dürfen. Sofort öffneten sie sich von selbst und ihre Energie begann sich zu bewegen. Sie floss aus ihnen heraus. Es war wunderschönes, weisses Licht. Das Licht nahm eine Richtung an und mir wurde klar, dass das Licht Information ist, die dorthin fließt, wo sie hin gehört, zu dem, was sie betrifft. Es sah aus, als würden aus den Kristalltafeln weisser Rauch langsam aufsteigen.
Auch die Energie der Knochen begann sich zu bewegen und durfte wieder zu ihren Besitzern zurück. Alles war in Bewegung. Bei den Knochen schien es auch ganz einfach und logisch zu sein, dass sie – energetisch gesehen – wieder zu ihren Besitzern zurück gehen, zu den Tieren und Menschen. Bei den Kristall-Tafeln schien es auch natürlich und logisch, doch hier ist es vielfältiger.
In den Kristall-Tafeln sind die Informationen von allem Leben der Erde enthalten: von Menschen, Tieren, Pflanzen, der Erde selbst, den Sternen, der Materie und allem was uns Menschen betrifft und was unser Leben ausmacht. Das ist viel, doch es sind auch viele Kristall-Tafeln. Und nun begann es, dass sich dieses Wissen wieder zu seinem „Besitzer“ hin bewegt und sich mit ihm verbindet. Die Trennung ist damit beendet.
Dies bedarf vielleicht einer Erklärung für etwas, was in der Meditation ganz selbstverständlich und klar war. In einer 3D-Wirklichkeit ist alles, was wir in der 3. Dimension sehen, als Materie vorhanden. Doch zusäztlich zu dieser Materie gibt es noch die Energien der 4. und 5. Dimension, aus denen diese Materie besteht und geformt wird. Diese sind uns noch wenig bekannt. Doch alles Materielle der 3. Dimension transformiert sich in die erweitere Qualität der 4. und 5. Dimension. Dort herrscht eine andere Bewusstseins-Energie, bei der sich alles seiner Ganzheit erinnert und gewahr wird. Dies geschieht durch Bewusstseinsprozesse und innere Einsichten.
Da wir Menschen mit unserem Bewusstsein der 3. Dimension uns erst in das der 4. Dimension hin entwickeln, war das Bewusstsein der 4. Dimension in den Kristall-Tafeln aufgezeichnet und verschlossen in den Kristall-Bibliotheken aufbewahrt worden. Diese eine Kristall-Bibliothek in Sedona im Coffe Pot-Gebiet ist mir bekannt. Aus früheren Erlebnissen weiss ich, wie oben schon erwähnt, dass ich einer der Hüter oder der Hüter dieser Kristall-Bibliothek war. Und es war meine Pflicht zu schauen, dass nichts davon weg kommt.
Nun scheint es Zeit geworden zu sein, dass sich dieses Bewusstsein der 4. Dimension ausbreitet. Deshalb war nun die Öffnung der Kristall-Bibliothek möglich, ja geschah ganz von selbst. Dieses Licht, das da langsam aus den Kristall-Tafeln heraus floss und noch immer fließt, ist diese 4D-Information. Sie ist individuell für jede Spezies. Langsam und sachte fließt es zu ihr zurück, so dass die entsprechende Spezies je nach ihrem Bewusstsein und freien Willen, dieses Neue aufnehmen kann. Es ist jetzt möglich was früher nicht möglich war. Doch es bedarf des Willens und des Verlangens, d.h. einer Anforderung des Besitzers, dass diese 4D-Qualität mit ihren Besitzern verschmilzt. So kehrt das bisher in den Kristall-Records gelagerte Bewusstsein, von dem sein Besitzer abgeschnitten war, wieder zu ihm zurück und vereint sich mit ihm. Die fehlenden Puzzle-Steine finden wieder ihren Platz und der oder das Betroffene fühlt sich ganz, komplett, integriert.
Es ist wirklich erlösend. Jetzt darf die Information frei gegeben werden. Vor 20 Jahren durfte sie es noch nicht.
Doch da ist noch der rasende Gott, an den ich mich jetzt erinnerte. Sein Hals war zugebunden, fest verschnürt. Ich bat, diese Verschnürung zu öffnen. Es ging langsam. Sehr langsam. Doch die Energie begann wieder durch seinen Hals in den Kopf zu fließen. Die Befreiung der Fesseln ließ ihn langsam werden und still... Er hat aufgehört zu rasen.
Dann blieb noch die Zauberpuppe. Es ging schwer, die um sie gewickelten Schnüre zu lösen. Langsam band ich Faden für Faden auf. Am schwierigsten war es, die Fäden am Basischakra zu lösen. Doch das ging auch. Dies diente der Verbindung zur Erde, doch diese Verbindung funktionierte nicht. Sie ist tiefschwarz. Nach und nach dehnte ich die Energie aus, um diese Verbindung zur Erde herzustellen. Das gelang nur allmählich, denn es muss wachsen, darf nicht forciert werden. Die Energie der Puppe muss mit der Energie der Erde natürlich zusammenwachsen. Das ist ein allmählicher, sanfter Prozess.
Ich war mir der Auswirkungen, „Hüter der Aufzeichnungen“ zu sein, nicht in seiner ganzen Tragweite bewusst. Ich wusste wohl, das ich der Hüter der unterirdischen Bibliotheken hier in Sedona war, nicht der Haupthüter oder Auftraggeber, doch ein sehr treuer Gefolgsmann, loyal bis zur Selbstaufgabe. Damit habe ich einerseits anderen die ihnen gehörende, sie vollständig machenden Informationen vorenthalten, andererseits mich selbst dabei ebenso gehindert, ganz zu sein und Informationen aus mir fließen zu lassen. Ich hatte mich auch immer wieder gezügelt, wenn es darum ging, wahrgenommene Bilder von Vorleben oder der Energie anderer frei zu geben. Ebenso bei den Meditationen, die ich führte. Ich leitete die Teilnehmer immer an, ihre eigenen Bilder zu finden, ihnen nicht meine Informationen aufzudrücken. Das waren alles Auswirkungen dieser Verpflichtung „Hüter der Records, der Aufzeichnungen“ - manche würden es auch „Hüter der Akasha“ nennen - zu sein. Ich war einer der Hüter der vielen unterirdischen Bibliotheken, die es in allen Teilen der Welt gibt. In ihnen sind nicht nur die Aufzeichnungen von Menschen, von Individuen, sondern auch die von der Erde, den Tieren, Pflanzen, dem Wasser, der Luft, von allen Ausdrucksformen der Physis und des Lebens vorhanden. Es steht alles in diesen Aufzeichnungen geschrieben.
Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, frage ich mich, ob es da Leckstellen gegeben hat, denn so vieles von diesem alten Wissens ist schon an die Oberfläche gekommen. Auch wenn ich weiss, dass viele Informationen heute schon offenbart sind, so bin ich mir doch sicher, dass ich bei den Kristall-Tafeln, die ich gehütet habe, keine Leckstellen bemerkt habe. Vielleicht kamen diese Informationen von anderen Kristall-Bibliotheken aus anderen Teilen der Erde. Doch nun fließt auch von dieser Bibliothek in Sedona alles in die Richtung, wo es hin gehört, zu jeder Ausdrucksform der Erde und ihrer Physis. Sie macht diese wieder komplett und ganz. Die Reihen der Kristall-Tafeln gehen tief in die Erde hinein und unter der Erde in langen Gängen weiter. Nun, da sie sich laut meiner Wahrnehmung geöffnet haben, ist es wie ein Domino-Effekt, der nicht mehr zu stoppen ist.
Die Energie, mit der die Knochen aufgeladen wurden, zieht nun auch aus ihnen heraus, sodass diese missbräuchlich verwendeten Knochen wieder rein, nur mit der Energie ihres Besitzers geladen, sind. Es ist ein unglaublicher Prozess, der damit in Gang gekommen ist. – Danke.
Nach dieser Energiearbeit fühlte ich mich sehr berührt und reich beschenkt. Mein Körper vibrierte in der frei gesetzten Energie, die Aura war weit ausgedehnt und Liebe strömte zu allem Leben der Erde.
Bericht einer Meditation von Rositta Virag am 16.8.2010 in Sedona, AZ, USA. Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind jedoch nicht erlaubt. Als Quellenbezug und Kontaktmöglichkeit bitte um unbedingte Angabe folgender Daten: Quelle: © Rositta Virag, www.gela.at. Danke!
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