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Wir verlieren alles, was niedriger schwingt als wir selber ...oder... alte Dinge halten sich an uns fest. Wir werden zurückgehalten, müssen bleiben ..
Grüße!
Dinge bleiben Häufig wie sie sind, da wir bezüglich unserer ganz neuen Existenz noch in der Orientierungsphase sind, die größtenteils im Januar abgeschlossen werden wird (bezogen auf Orientierung und weiter ablaufende Veränderungen).
Verlust von Dingen ist allgegenwärtig, denn das ist charakteristisch für Aufstieg. Wir verlieren alles, was niedriger schwingt als wir selber, ob es unsere Ärzte sind, unsere Heime, unserer Karrieren, oder gar unseres persönlichen Beziehungen, oder auch Dörfer, in denen wir leben. Wenn das Alte gegangen ist und das Neue noch ankommen muß, kann das in dieser Zeit des Übergangs zwischen den Dimensionen immer zu einer Herausforderung werden. Doch denkt daran, daß all dieser Verlust für manche lediglich das Eintreffen der Neuen Dinge ankündigt, die in jeglicher Hinsicht so sehr viel besser sein werden!
Eine weiter häufige Erscheinung der Dimensionsverschiebung ist, dass alte Dinge sich an uns festhalten. Wir werden anscheinend zurückgehalten, es packt uns und wir werden fast gezwungen, dort zu bleiben, wo wir zu sein pflegten. Das kann sich als stolpern zuhause über Kabel manifestieren, als sich in Büschen verfangen, als von Personen oder Gruppen immer wieder zum Mitmachen aufgefordert werden, obwohl ihr euch weiter entwickelt habt, oder sogar als fortgesetztes Anbiedern von gewohnten Dingen seitens unsere Lieben, deren weiteres Teilhaben wir bereits entschieden abgelehnt haben.
Vielleicht finden wir uns in Situationen völlig frustriert laut „Nein!“ schreiend wieder, weil unsere Wünsche nach höheren Wegen ignoriert zu werden scheinen. Wir entstricken uns einfach nur aus der alten Wirklichkeit, was zuweilen wirklich ein Ringen werden kann .... buchstäblich!
„Bleib hier“ Bleib hier!“ scheinen diese Energien zu sagen. Doch ein wichtiger Aspekt des Aufstiegs ist das allmähliche Verstehen, dass wir sehr getrennt existieren, obwohl wir ein Teil des Ganzen sind. Und auf diese Weise, indem wir innerhalb unseres spirituellen evolutionären Prozesses wachsen und uns erweitern, beginnen wir zu erkennen, dass wir einfach sein MÜSSEN wer wir sind, wir MÜSSEN diese Energie um jeden Preis erhalten. (Hierzu noch eine kurze Anmerkung: In den höheren Ebenen sind wir durch unsere Gaben und Fähigkeiten getrennt, doch gleichzeitig sehr ein Teil des Ganzen, da jede individuelle Schwingung aus dem Ganzen besteht. Darum ist es immer am gescheitesten, der- / diejenige zu sein, der / die wir wirklich sind, und unsere eigene individuelle Schwingung so weit wie möglich beizubehalten, ohne auf Energien von außen zu reagieren oder ihrem Einfluss zu erliegen.)
Also dann, wie so oft in vorhergehenden Energy Alerts gesagt, wenn wir in der Begleitung niedriger schwingender Energien sind (oder einfach nur von Energien, die noch da ankommen müssen, wo wir zuerst angekommen sind), brauchen wir nur eine Haltung der Liebe und des Mitgefühls für sie aufrecht erhalten, doch am Wichtigsten ist es, unsere eigene Schwingung zu erhalten und das weiter zu verkörpern, was wir gelernt haben und zu dem wir geworden sind. Boing!
In einer Haltung der Liebe und des Mitgefühls zu verbleiben, ist keine einfache Leistung, da unser erster Impuls eine Reaktion von sich gestört fühlen, Ärger oder Frustration sein mag. „Das ist NICHT, wie es sein soll!“ „Ich kann keine Minute länger in dieser alten Energie bleiben!“ Auf diese Art müssen wir uns von der alten Energie trennen, weil das die Natur des Aufstiegs ist. Wir müssen uns auf neues Gebiet begeben, und neuere und höhere Wege des Lebens und Seins erschaffen.
Die vergangene Woche war ich sehr mit Umziehen beschäftigt. Wechsel von Mobilfunk und Internet Providern, mit einem neuen Vermieter zurecht kommen, und die gewöhnlichen Pläne für einen Umzug machen. So viele Tage am Stück in der Welt des Alten zu sein macht mich depressiv, traurig erschöpft, und so weiter. Es zieht mich mit Sicherheit herunter. Aber nachdem ich zusammen mit meinem Mann die Dinge immer wieder erörtert habe, sehen wir beide keinen anderen Weg. Wir leben sehr einfach, sind aber sozusagen noch immer im Übergang, weshalb wir diese alten Systeme noch einige Zeit nutzen müssen.
Ich brauche einen Internetanschluß für meine Schaufensterfront. Internet ist eins der Dinge, die manche brauchen werden, um denen im Übergang zu Diensten zu sein. Ich glaube, ich würde alles geben, um das Internet los zu werden! Ich brauche das Handy noch einige Zeit, weil ich mit meiner Familie täglich in Verbindung stehe. Und wir brauchen immer noch Leitungswasser und Strom in unserem Übergangsheim. Hier sind wir nun angekommen, obwohl unsere Laune ziemlich schlecht wurde.
Das schöne an unseren Schaufenstern ist, dass sie Dienstleistung und Hilfestellung für jene bereitstellen, die empfänglich dafür sind und es brauchen. AuSo gesehen befinden sich unsere Schaufenster an der Dimensions – „Grenze“. Und wenn wir diesbezügliche Tätigkeiten durchführen, kann sich das für ein Weile anfühlen, als würden wie nach unten gezogen.
Doch Dinge bewegen sich auch vorwärts. Viele berichten, dass sie Land an Orten finden, wo sie nie auf die Idee gekommen wären zu suchen... und das das Land recht erschwinglichen ist, besonders [wenn man bedenkt], dass viele von uns große Grundstücke wollen, um unsere heiligen Schutzzonen und sicheren Häfen zu beherbergen... um sich bereit zu machen, Platz für die Vielen zu schaffen, die noch kommen werden. Wir sind uns vielleicht nicht einmal darüber klar, dass das unsere Bestimmung ist, doch indem wir der Brotkrümelspur und der Weisheit unserer Seele folgen, finden wir uns vielleicht plötzlich in neuen Situationen wieder, die scheinbar nicht unseren Gedanken entsprangen.
Wenn wir uns in Situationen wiederfinden, die nicht unseren bewußten Vorstellungen entsprechen, dann werden wir immer unterstützt und versorgt, vorausgesetzt wir wählen, diesem neuen Pfad der Quelle zu folgen. Türen werden sich öffnen, die Straße wird frei sein, und wir werden uns in einem neuen Raum wieder finden, der mühelos bei uns angekommt ist. Das ist die Energie des Göttlichen. Sie bringt uns dahin, wo wir sein sollen, sobald wir ihr nicht im Weg mehr stehen.
Bist du jemand, der wartet und im Moment wenig oder gar keine Bewegung erlebt? Bist du nicht ganz sicher, wie dein Schaufenster aussieht? Wisse das es jene gibt, deren Seelen geplant haben, im Hinblick auf ihrer spezifischen Aufgabe als erste voran zu gehen. Also erleben einige Bewegung, weil ihre Rollen erfordern, dass sie vorwärst gehen, und für andere ist die Zeit noch nicht gekommen, obwohl ihre Rollen genau so wichtig sind, aber andere Szenarien und Situationen beinhalten, die in den kommenden Wochen und Monaten auftauchen werden.
Alles ist in perfekter und göttlicher Ordnung. Eure Seele erinnert sich an ihren Plan, und selbst wenn ihr es nicht tut, wir sie euch mitschleifen, unabhängig davon, ob ihr es wollt oder nicht! Darum ist Hingabe immer eine großartige uns wundervolle Angelegenheit, denn selbst wenn Umstände sehr offensichtlich sind, sogar wenn sie als vollständige Überraschung eintrafen, kann Hingabe jeden an den Ort der wahren Ausrichtung bringen... und dann geschehen die Wunder und Synchronizitäten.
Am ersten Oktober ist eine Tür zugefallen. Eine Dimensionstür. Wir waren also auf der einen oder auf der anderen Seite. Das erschuf plötzliche Trennungen. Es war die Nachlese all jener Energien, die von der Tag-und-Nacht-Gleiche des 23. September zu diesem Punkt geführt haben, und [auch] von der vorher statt gefundenen Sonnenfinsternis. Ein paar Manifestierungen? Diejenigen, die sich „an Bord“ befinden, können auf gar keinen Fall mehr niedriger schwingende Beziehungen, Szenarien, Situationen oder ähnliches tolerieren, und haben vielleicht das plötzliche Bedürfnis verspürt, weg zu gehen und sich auf eigene Faust vorwärts zu bewegen. Aber die zurückgelassen Individuen und Situationen haben auch gewählt. Denn mittels Trennung bot sich ihnen die Gelegenheit „an Bord zu kommen“, [und zwar] durch Hingabe und Bereitschaft die alten Illusionen und Wahrnehmungen gehen und viel Altes hinter sich zu lassen. Ob durch bewußte Wahl oder plötzliche Verlust, das Alte wird in den jüngsten Dimensionssprüngen mit atemraubender Geschwindigkeit zurück gelassen.
Versteht, dass hier etwas Heiliges geschieht. Viel Gnade ist anwesend. Diese Zeiten der Veränderung und des Verlustes sind schmerzhaft, aber sie sind göttlich orchestriert. Obwohl wir zeitweise Trennung von geliebten Personen erleben mögen, ist der Grund dafür meistens, dass wir uns auf verschiedenen Ebenen befinden. Auf diese Weise schließen wir alle zueinander auf und finden mit der Zeit wieder zusammen, doch kann das manchmal eine Weile dauern. Wegen persönlicher Wahlmöglichkeiten sind diese Zeitlinien in ihrer Dauer sehr variabel. Wir können zueinander in einem Tag aufschließen, in einer Stunde, einer Woche, oder auch in einigen Monaten. Es ist alles eine Frage des Loslassens und der Hingabe.
Viele werden anfangen ihren Tiefpunkt zu durchlaufen, wenn ihnen scheinbar der Teppich unter den Füßen weggezogen wird. Das ist Teil des Loslass-Prozesses. Und dann kann Hingabe zum Juwel in der Wüste werden. Sie kann unsern Weg erleuchten und uns mit Sicherheit viel Unterstützung bringen, wenn wir nur willen sind, loszulassen und zu gestatten.
Bist du jemand, der glaubt, er habe keine Schaufensterfront? Die Schaufenster sind für einen bestimmten Zweck da. Sie können für jene Unterstützung bereit stellen, die im Umbruch sind, doch sie unterstützen auch diejenigen, die sie einrichten. Wir sind noch immer eine auf Geld basierende Gesellschaft. Wir fangen eben erst den Prozess an, in totaler Harmonie mit der Erde und dem Kosmos zu leben. Bis wir wirklich vollständig dort angekommen sind, brauchen die meisten von uns zum Überleben Geld, und wir müssen noch einige Zeit bis zu einem gewissen Grad im alten System weiter leben. Und selbst wenn wir in der Lage sind, aus dem Gitter und in Harmonie mit Erde und Kosmos zu leben, brauchen wir noch immer eine unterstützende Gemeinschaft. Wir können nicht alles alleine tun. Wir sind dafür nicht bestimmt. Und das trifft manche innerhalb von Gemeinschaften mit Situationen, in denen sie dann willens sind, viel Aspekte ihres Egos gehen zu lassen und ihre eigenen Rollen und Beiträge zu erkennen... wohl wissend, dass sie nicht alle Posten innehaben oder kontrollieren.
Was ist, wenn ihr bereits in vollständiger Harmonie mit der Erde und dem Kosmos lebt und euch so fühlt, als bräuchtet ihr sonst niemanden? Spirit liebt Begleitung. Wir wollen wesensmäßig, dass alle anderen dort bei uns sind. Das ist unser natürlicher Zustand des Seins. Wenn wir auf einem höheren Ebene des Seins ankommen, dann fangen wir alle mit selbstlosen Taten des Dienens an. Auch das ist ein Teil der Evolution. Indem uns mehr und mehr Aspekte unseres alten Selbst verlassen... beginnen wir dann in der Reinheit unserer Seelenabsicht zu schwingen, und mit dem überwältigendem Wunsch, anderen zu dienen.
Der Plan sieht unsere Entwicklung in diese Stadien und Wege des Seine vor, und dann andere in der Gemeinschaft willkommen zu heißen, wenn sie dafür durch den Prozeß des Loslassen und der Hingabe bereit sind. Falls ihr nicht glaubt, dass ihr jemand mit einer Schaufensterfront seid, dann müßt ihr jemand sein, der entweder alleine weit ab vom alten System überleben kann, oder ihr habt eine ungewöhnliche Fähigkeit zur totalen Liebe, zu Mitgefühl und der Annahme alter Energien über große Zeiträume.
Wenn diese kleinen Gemeinschaften anfangen sich zu formieren und selbsterhaltend zu werden, dann werden die dort Lebenden in der Lage sein, ihre Schaufenster aufzugeben und sich vollständig den höheren Wegen des Lebens und Seins zu widmen. Doch wird es immer diejenigen geben, die weiterhin Schaufenster unterhalten, da ihre spezifische Rolle mehr mit der Unterstützung anderer zu tun haben, die in niedrigeren Dimensionen lebenden, als mit dem Leben in und dem Erschaffen von neuen Gemeinschaften. Diese Individuen werden mittels ihrer Schaufenster bei der Unterstützung ihrer Gemeinschaft mitwirken, und Zeit in ihrer Gemeinschaft verbringen, wenn sie nicht denen dienen, die im Übergang sind.
Phil und ich haben bemerkt, dass die in unserer neuen Gemeinschaft verbrachte Zeit, obwohl wir noch nicht vollständig dort hin gezogen sind, uns einige Dinge sehr klar erkennen läßt. Die Ortschaft hat eine Bevölkerung von etwas über 400. Es gibt keine Geschäfte, keine Tankstelle, nur eine Poststelle und zwei kleine Cafes, nicht viel mehr. Was diese intimen und eingeschränkten Umstände erschaffen, ist eine Gemeinschaft der Unterstützung. Wenn Phil und ich zu unserer gegenwärtigen Heimatort mit ungefähr 3000 Einwohnern zurückkehren, bemerken wir den hohen Kontrast. Menschen hängen von Geschäften und äußeren Schöpfungen ab. Selbst in unserem jetzigen Ort mit einer kleinen Bevölkerung von etwas mehr als 3000 liegt der Schwerpunkt auf Shopping, Besorgungen machen, usw. Der Austausch zwischen Individuen geht verloren... bezüglich Erwerb der Versorgung liegt der Fokus im Außen.
Wenn wir anfangen, diese Gemeinschaften der Unterstützung zu bilden, wird das [der Austausch zwischen Individuen] lebenswichtig werden. Wenn, wie in vielen vorangegangenen Energy Alerts erwähnt, die alten Systeme und Gewohnheiten anfangen abzustürzen, wird „örtlich“ zum Lebensretter werden. Uns das ist so, wie ein sein soll, denn „örtlich“ bringt uns sowohl mit dem Inneren in Ausrichtung, als auch mit dem, wo wir wohnen. (Staying in Alignment handelt viel davon [ein Buch von Karen])
Um das Ganze abzuschließen:
- Bis Januar, wo wir viel fester in unserer neuen unterstützenden Umgebung und Schutzzone verankert sein werden, sind wir noch in der Orientierungsphase. Für jeden von uns sind die Rollen anders. Darum sind einige in anderen Stadien der Orientierung als andere. Die Verankerung eines Lichtarbeiters wird wie ein Domino Effekt Öffnungen und Gelegenheiten für anderen Lichtarbeiter erschaffen, mit ihrer Orientierung zu beginnen. Deshalb sind für jeden von uns die Zeitlinien anders.
- Die Quelle führt uns jetzt sehr straff. Über uns wird mit Sicherheit gewacht und wir werden auf jede erdenklich Weise geschützt. Unser Weg wird offensichtlich werden, denn es gibt für niemanden die Möglichkeit sich zu verlaufen, vorausgesetzt wir sind willens gehen zu lassen und uns dem Plan der Quelle hinzugeben, oder unserer Seele.
- Nachdem wir an unserem Platz sicher verankert sind, wird sich hinsichtlich Zerfall durch natürliche Katastrophen, Zerstörung und Verlust des Alten die Drehzahl erhöhen. Doch zu dieser Zeit wird jeder von uns unter göttlichem Schutz stehen und bereit sein, das Neue in unseren geheiligten Räumen zu erschaffen.
- Während der Orientierungsphase zwischen den Dimensionen zu wechseln, kann extreme Schläfrigkeit und geistige Abwesenheit mit Unfähigkeit zur Konzentration verursachen. Nach einem Gedanken zu greifen oder versuchen, Dinge zu verstehen, kann fast unmöglich werden (das angemerkt, hoffe ich, dass dieser Artikel einen Sinn ergibt!).
Ich wünsche euch in diesen wunderbaren Zeiten den Himmel im Herzen, Sternenlicht in eurer Seele und Wunder in eurem Leben.
Bis zum nächsten Mal,
KAREN
Energy Alert durch Karen Bishop vom 20. Okt. 2007, www.whatsuponplanetearth.com Übersetzt von Georg Keppler [eckige Klammern=eingefügt vom Übersetzer], www.gesund-im-net.de |