GELA
Rositta Virag
Lehen 67
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JAHRESVORSCHAU 2011 - Informationen empfangen von Rositta Virag am 1.1.2011


2011 zeigt sich zu Beginn mit Umbruch, Wandlung. Ganz Neues, neue Strukturen möchten leben. Auch wenn es nicht einfach ist, zum Schluss ist es gut.

Hallo!
Sagt mir, was wir in 2011 zu erwarten haben und was für Anweisungen zum Verhalten ihr uns gebt.

Jänner
Der Jänner ist ein ruhiger Monat, es werden alte Dinge aufgearbeitet und erledigt, sodass Platz für Neues entsteht. Ordnung machen ist angesagt, im Persönlichen. Im Globalen wäre es genauso nötig, doch dieser Ruf wird anfangs verhallen, ohne wahrgenommen worden zu sein.

Anweisung: Verhalte dich still und warte ab. Du bist geliebt. Es kann dir nichts passieren. Sei fröhlich und bereite dich vor auf etwas Großes, Geliebtes.

Februar
Etwas rauher, grau. Es wird enger, dichter. Etwas braut sich zusammen. Nicht unbedingt für dich, sondern ganz allgemein. Es herrscht mehr Unruhe und Unzufriedenheit, Aufbruchstimmung in der Welt. Es brodelt im Untergrund.

Anweisung: Halte still und beobachte. Ein Durchbruch beginnt sich zu formen. Die Staumauern wirken nicht mehr, es fliesst neben ihnen ein kleiner Rinnsal, der immer stärker wird.

März
Der Rinnsal wird noch stärker, mehrere Rinnsale entstehen und umfliessen die Staumauer. Langsam wird es für die Herrschenden bedrohlich, denn sie wollen nicht, dass es neben der Staumauer weiter fliesst. Denn das könnte die Staumauer bald unnötig machen und damit sie selbst. Doch es ist unaufhaltsam.

Anweisung: Bleib dabei, sei still und beobachte, freue dich darüber, dass wieder etwas ins Fliessen kommt. Du hast es ja so gewollt und darauf hin gearbeitet lange Jahre. Zeige es anderen, mach sie darauf aufmerksam, dass es "Krieg gibt und keiner geht hin." Der Rinnsal wird zum Bach und wird langsam ein Fluss sein. Die Staumauer ist bedeutungslos geworden.

April
Es eskaliert weiter. Aufregung. Mehrere nach oben schauende Eiszapfen mit ganz langen, in den Himmel ragenden Spitzen (die sog. Großen dieser Welt, die Herrscher) zeigen sich. Sie sind durchsichtig, hart und eiskalt. Doch diese Mächtigkeit wirkt nicht mehr. Es ist zu kalt, zu herzlos. Viele Menschen ergreifen diese verkehrten Eiszapfen. Sie können nur unten zugreifen, weil sie weiter hinauf ja nicht reichen. Ihr Zorn ist heiß und lässt das Eis von unten schmelzen. Dadurch wird die Basis der so hoch hinauf ragenden Eiszapfen instabil, schmilzt weg, verliert den Halt. Vielleicht Unruhen, ein Umbruch, ein irgendwo ausbrechender Krieg, so was wie Revolution. So kann es nicht mehr weiter gehen.

Anweisung: Gott sei Dank. Bete und halte die Energie, dass es in Balance bleibt.

Mai
Alles ist anders. Es ist ruhig. Stabil. Alle sind erstaunt über das, was geschehen ist, was sie bewirkt haben, über ihren eigenen Mut, aufzustehen und zu protestieren. Wunden werden geleckt, man wendet sich wieder dem Alltäglichen zu und der körperlichen Liebe. Die Sonne scheint. Der Frühling meint es ernst.

Anweisung: Räumt auf. Haltet zusammen. Ihr habt einen Durchbruch geschafft. Jetzt geht es um Neuorganisation. Lasst dabei das Herz sprechen.

Juni
Wärme, Schönheit, Bauen am eigenen Haus. Bring dich und deine Angelegenheiten in dir und deiner Familie in Ordnung. Wie soll dein zu Hause aussehen? Wie willst du die Welt? Gestalte sie nach deinen Herzenswünschen. Lerne zu kreieren. In manchen Ländern ist noch Unruhe und Leid. Harte Kämpfe. Sie können nicht mehr gewaltsam zerschlagen werden. Die Wut, das Leid war zu groß, der Preis der Unterdrückung und Unfreiheit zu hoch. Die alten Mechanismen greifen nicht mehr. Ein Ascheregen deckt alles zu. Woher er kommt? Ein Vulkan? Verbrannte Erde? Symbolisch?

Anweisung: Halte still und bete. Bete, dass Neues Leben entsteht. Gewandeltes. Transformiertes. Eben Neues. Bete innig, mit deinem ganzen Herzen. Denn von dort kommt das Neue.

Juli
Es ist kalt. Die Menschen sind verschreckt, verunsichert. Sind wir schuld daran? Eis fällt auf die Erde. Was bedeutet das? Der Spaß hat ein Ende. "Ich will nach Haus", schreien viele. Wo anders brennt es. Riesige Flächen. Viele krabbeln am Boden, suchen etwas zu essen und weinen ihre Tränen über verpasste Chancen in die Erde. Es ist traurig, doch erleichternd zugleich.

Anweisung: Jubiliere. Der Durchbruch ist geschafft. Bete weiter und spüre die Dankbarkeit in dir. Bemerke, dass dir jetzt ganz andere Dinge wichtig sind als früher.

August
Das Meer wogt, der Wind wogt. Einige stapfen über das Feld. Wo sind die Städte? Viele sind weg. Wo sind die Waffen? Sie sind nutzlos geworden, es gibt sie nicht mehr. Sie funktionieren auch nicht mehr, sind wie alte Relikte, die keiner mehr will und keiner beachtet. Die Kommunikation funktioniert. Ohne Strom? Wir haben Hilfe von außen.

Anweisung: Gehe gemächlich über die Erde und spüre die Ruhe und Zufriedenheit. Diese Energie der Hektik, die überall spürbar war, ist weg. Das lässt auch deinen Geist zur Ruhe kommen. Geh weiter. Danke. Du bist nicht alleine, du gehörst dazu.

September
Es normalisiert sich zusehends. Kinder wollen lernen. Wo sind die Lehrer? Wo die Schulen? Licht im Bauch einer Frau. Ein Baby kommt! Regen. Neugeburt. Geschäftig, neues Umsetzen, bauen, tun, eine Kuppel bauen. Es geht festen Schrittes weiter, groß, aufrecht, selbstsicher.

Anweisung: Liebe. Zeige deine Zuneigung und sprich es aus: Ich bin wichtig, unterschätze mich nicht, liebe mich, ich brauche dich.

Oktober
Es ist so egal, ich kann es sowieso ändern. Ich kann über die Umstände, egal welche es sind, glücklich oder unglücklich sein. Es ist ja doch meine Wahl. Und je nachdem, wie ich wähle, wird mir geschehen. Also brauche ich gar keine weitere Vorschau, sondern nur schauen, dass ich aus dem jetzigen Moment etwas Gutes mache. Das ist eigentlich die Botschaft für das Jahr 2011.

November, Dezember
Es ist irgendwie anders. Friedlich, innerlich still, andere Energie, neuer, anderer Himmel, andres, irisierendes Licht. Leben, Natur, Bäume. Geh weiter! Freundlich zusprechend nickend, zufrieden und prall gefüllt, schön und stabil, gläsern, transparent, 4D, 5D gleichzeitig? Innerlich licht und seelig.

Insgesamt 2011
Vielfältig, turbulent, Neubeginn. Neu, ganz neu.

 
 
   
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