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JETSTREAMS - Macht ihre Unregelmäßigkeit unser Wetter so unstabil?


Ein Strahlenstrom rund um den Nordpolarkreis riegelte einst die Kälte der Polarregion dort hermetisch ab. Dann wurde er durch Atomtests zerstört.

Parallel zu den beiden Polarkreisen rotiert in etwa 8 Kilometer Höhe jeweils ein endloser Strahlstrom, von West nach Ost, also mit der Erddrehung und mit sehr starker Bündelung sowie enormer, kaum vorstellbarer Energie, rund um den Globus. Die Geschwindigkeit beträgt im Zentrum des Strahls mehr als 400 km/h. Diese sogenannten "Jetstreams", sind schlauchartige oder spiralförmige endlose Gebilde, die sich offensichtlich dauerhaft selbst erhalten und wie ein riesiger, unsichtbarer Heiligenschein über den Polarkreisen rotieren.

Die zwei gigantischen Jetstreams, deren Verlauf um den Globus, jeweils einer Länge von ca. 24000 Kilometern entspricht, sind nach unseren Erkenntnissen, keine natürliche Erscheinung – das heißt, sie können in dieser Form nicht von selbst entstanden sein – sondern sie wurden einst künstlich dort zur Wetterstabilisation, im Rahmen der Stabilen Warmzeit, plaziert.

Die Installation konnte nur durch Wesen erfolgen, die das physikalische Geschehen im Umfeld der Erde, nicht nur experimentell, sondern perfekt beherrschten – die also technisch dazu in der Lage waren.

Was z. B. bei Wikipedia über die Entstehung und die Aufgabe der Jetstreams veröffentlicht ist, entspricht nicht der Realität. Das Gleiche gilt für die Rossby - Wellen, die seinerzeit nur beim nördlichen Jet nachgewiesen wurden. Diese leichten Mäander im Verlauf des Jets waren wahrscheinlich die Folge der Tunguska Katastrophe, haben aber seine Fuktion nicht wesentlich beeinflusst.

Diese Abbildung zeigt, in einer grafischen Darstellung, die derzeitige Klima - und Temperatursituation auf der Erde, sowie die Wirkungsweise und die Funktion der Jetstreams. Während die Kälte der Südpolarzelle durch den Jetstream, auf Höhe des Südpolarkreises hermetisch eingeschlossen wird, gibt es am Nordpolarkreis keinen funktionstüchtigen Strahlstrom mehr.

Der nur noch rudimentär vorhandene nördliche Jetstream wurde 1954, durch den ersten H- Bombenversuch, der Sowjetunion, auf Nowaja Semlja, dem noch viele weitere folgten, aus der Bahn geworfen und mäandert nun sinusförmig von West nach Ost bis in die Subtropen, siehe hierzu das Bild weiter unten und die Demo nördliche Jetstreams. Dabei entstehen gigantische Luftwirbel mit stark gegensätzlichen Temperaturen. Polare Kälte verteilt sich bis weit nach Süden über die gemäßigte Zone. Im Gegenzug strömt warme Luft in die Nordpolarzelle und läßt das Eis schmelzen. Es sind chaotische Klimaverhältnisse, weil die Barriere gegen die nordische Kälte fehlt.

Tiefsttemperaturen in den Polarzellen
Temperaturen der Subtropen

Temperaturen der gemäßigten Zonen
Temperaturen der Tropen

Am 30. Oktober 1961 wird über dem atomaren Testgelände auf N.S.die größte, je in der Atmosphäre gezündete thermo-nukleare Bombe (100 Mega-Tonnen TNT), zu Versuchzwecken, in 4.000 Metern Höhe zur Explosion gebracht. Es handelte sich hierbei um die 5.000 fache Sprengkraft der Hiroshima - Bombe.


Das geordnete Klimageschehen der stabilen Warmzeit müsste ablaufen, wie in dieser Grafik dargestellt.
















DER NÖRDLICHE JETSTREAM
zeigt die jeweils aktuellen Bewegungen des Jetstreams.





















Entnommen aus: http://www.neue-welt-ordnung-11554.de

Lesen Sie dazu auch folgenden Artikel von Hans Weiser: "Von der Schöpfung bis HAARP": http://www.das-gibts-doch-nicht.info/frame1.php, dann unter dem Menüpunkt "Technik" -  "HAARP-Projekt".
 

 
 
   
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