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KOLLOIDALES SILBER - Auszug aus einem Artikel von Mark Metcalf aus PERCEPTIONS, Nov./Dez. 1995 |
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Eine der Eigenschaften des Silbers ist, dass es Bakterien bei Berührung in 6 Minuten oder schneller tötet.
Silber ist ein mächtiges, natürliches Vorbeugungsmittel und Antibiotikum, das seit Jahrtausenden angewendet wird. Die alten Griechen belegten ihre Ess- und Trinkgefäße mit Silber, ebenso viele andere Kulturen auf der Welt. Die Pioniere im amerikanischen Westen legten einen Silberdollar in den Krug mit Milch, um sie ohne Kühlung frisch zu halten. Haben Sie schon einmal überlegt, warum Silbergeräte ausgerechnet aus Silber hergestellt werden? Eine der Eigenschaften des Silbers ist, dass es Bakterien bei Berührung in 6 Minuten oder schneller tötet. Vielleicht wurden Silber und Gold ursprünglich wegen ihrer medizinischen Eigenschaften so hoch bewertet.
Dr. Robert O. Becker, Autor von „The Body Electric“ (der Funke des Lebens), erkannte einen Zusammenhang zwischen niedrigem Silbergehalt im Körper und Krankheit. Er sagt, Silbermangel sei verantwortlich für Fehlfunktionen des Immunsystems. Dr. Beckers Versuche ergaben, dass Silber auf das gesamte Spektrum der Krankheitserreger wirkt - ohne Nebenwirkungen oder Schädigungen des Körpers. Er stellt auch fest, dass Silber noch mehr schafft, als nur krankheitsverursachende Organismen zu töten. Es verursacht außerdem beschleunigtes Wachstum verletzter Gewebe. Patienten mit Verbrennungen, auch ältere, bemerken schnellere Heilung. Und er entdeckte, dass alle Krebszellen sich zu normalen Zellen zurückbilden können. Alle Arten von Krankheits-erregern, die gegen andere Antibiotika resistent sind, werden von Silber abgetötet.
Was ist kolloidales Silber?
Es ist das Resultat eines elektromagnetischen Vorgangs, der aus einem größeren Silberstück mikroskopisch kleine Teilchen in eine Flüssigkeit hineinzieht, z.B. in Wasser. Diese mikroskopischen Teilchen können den Körper durchdringen und durch ihn hindurchwandern. Kolloidales Silber arbeitet als Katalysator, lähmt das Enzym, das alle einzelligen Bakterien, Pilze und Viren für ihren Sauerstoff-Stoffwechsel benötigen; kurz gesagt: die bösen Burschen ersticken.
Im Gegensatz zu Antibiotika ist nie bekannt geworden, dass sich resistente Stämme entwickelt haben. In der Tat sind ja Antibiotika nur wirksam gegen ein Dutzend Formen von Bakterien und Pilzen, niemals aber gegen Viren. Weil kein bekannter Krankheits-erreger beim Vorhandensein selbst winziger Spuren des chemischen Elements Silber überleben kann, ist kolloidales Silber gegen mehr als 650 verschiedene krankheitsverursachende Erreger wirksam. Hier ist nicht genug Platz, um alle Krankheiten aufzulisten, gegen welche kolloidales Silber bereits erfolgreich angewendet wurde. Darum eine winzige Liste: Akne, Allergien, Arthritis, Verbrennungen (kolloidales Silber ist eine der wenigen Behandlungsmethoden, mit denen man stark verbrannte Patienten am Leben erhalten kann), Krebs, Bindehautentzündung, Diabetes, Heuschnupfen, Herpes, Rheuma, Sepsis an Augen, Ohren, Mund und Hals, Gürtelrose, Lyme-Borreliose (Zeckenbiss-Folge), Hautkrebs, Staphylokokken-Infektionen, Streptokokken-Infektionen, alle Formen von Viruserkrankungen, einschließlich Warzen und Magengeschwüren.
Es wird auch in der Tiermedizin angewendet und Sie werden es auch im Garten sehr nützlich finden, denn man kann es einsetzen gegen Bakterien,- Pilz- und Virusattacken auf Pflanzen. Sprühen Sie einfach Silberkolloid auf die Blätter und fügen Sie es dem Gießwasser bei. Und um dem Ganzen die Spitze aufzusetzen: kolloidales Silber ist ungiftig, also ungefährlich - sowohl für Kinder und Erwachsene, als auch für Haustiere. Kurz gesagt, alles was größer ist als einzellige Lebewesen, scheint das Zeug zu mögen.
Warum also haben Sie nie davon gehört?
Ich vermute, die benutzerfreundliche Wirtschaftlichkeit von kolloidalem Silber könnte damit zu tun haben, dass es von den Medien kaum beachtet wird. Silberkolloid kann der teuren und tödlichen Natur unserer Pharmazie nicht gerade helfen, wohl aber ein deutliches Licht auf diese Industrie werfen, die wirtschaftlich bedeutender ist als das Pentagon. (Ein rein mineralisches Element wie z.B. Silber kann nicht patentiert werden, daher ist für die Pharmaindustrie auch nicht viel daran zu verdienen. Diese verfügt über viele chemische Mittel, die weniger verkauft würden, wenn kolloidales Silber mehr Anerkennung finden würde.)
Es ist denkbar, dass die Einnahme großer Mengen über lange Zeit auch ein paar freundliche Bakterien in Ihren Eingeweiden abtötet. Wenn Sie also große Mengen davon einnehmen, sollten Sie Ihre Nahrung mit Joghurt oder Acidophilus-Kulturen ergänzen, oder mögliche Bakterienverluste auf andere Weise ausgleichen. Dies ist jedoch kein echtes Problem, denn im Gegensatz zu Antibiotika schwächt kolloidales Sil-ber das Immunsystem nicht. Man sagt sogar, es gibt dem Körper ein zweites Immunsystem, indem es einen Schutz-schild gegen alle Arten von Krankheiten aufbaut.
Herstellung von Silber-Kolloid
Man kann Silberkolloid entweder mit destilliertem Wasser, Quellwasser oder Leitungswasser herstellen. Wenn Sie destilliertes Wasser benutzen, stellen Sie vorher eine Salzlösung her, um die Leitfähigkeit des Wassers zu erhöhen. Sollten Sie Quellwasser oder Leitungswasser nehmen, ist keine Salzzugabe nötig, weil diese einen natürlichen Salzgehalt haben. Um die Salzlösung herzustellen, mischen Sie in einem extra Behälter aus Glas (kein Metallgefäß benutzen!) ca. 120 ccm destilliertes Wasser mit einem halben Teelöffel Meersalz. Benutzen Sie kein normales Tafelsalz, denn dieses enthält chemische Beimischungen. Rühren Sie die Salzlösung eine Minute lang und füllen Sie davon etwas in eine Tropfflasche. Jetzt kann es losgehen. Füllen Sie ca. 240 ccm Wasser ins Glas. Bei destilliertem Wasser fügen Sie 2–3 Tropfen der Salzlösung hinzu. Umrühren mit einem Plastiklöffel oder dergl. – kein Metall verwenden! Wenn Sie zuviel Salz nehmen entsteht nebenbei auch noch Silberchlorid. (Dieses ist eine Ausfällung von Salzkristallen, die sich am Boden des Glases absetzt. Man kann es nicht empfehlen, aber es ist chemisch inaktiv und kann niemandem schaden.)
Hängen Sie nun die Silberelektroden so ins Glas, dass sie ca. 10 cm tief eintauchen. (Warnung! Benutzen Sie nur Feinsilberelektroden = 99/99).
Die Platzierung der Elektroden ist unkritisch. Sie dürfen sich aber nicht berühren, sonst hört der Vorgang der Kolloiderzeugung auf. Einen elektrischen Schlag können Sie übrigens bei der verwendeten Spannung keinesfalls bekommen. Befestigen Sie nun die Krokodilklemmen an den Enden der Elektroden und Sie werden sehen, wie sich am positiven Poldraht ein grauer Nebel bildet, während am negativen Draht Wasserstoffbläschen aufsteigen. Labortests zeigen, dass nach dieser Methode ein Silberkolloid von ca. 1 ppm pro Minute Wirkungszeit entsteht, wenn man destilliertes Wasser benutzt. Bei Quell- oder Leitungswasser verkürzt sich die Zeit entsprechend, je nach der elektrischen Leitfähigkeit des Wassers. Da sich nur mikroskopisch kleine Teilchen von dem Silberdraht lösen, kann dieser sehr lange halten.
Wenn Sie fertig sind, nehmen Sie die Krokodilklemmen ab, und reinigen Sie jedes Mal die Silberelektroden, um die dunkle Schicht an der Anode zu entfernen. Mit einem Küchentuch können Sie das trockene Silber polieren. Abwischen mit einem Papiertuch und fertig sind Sie fürs nächste Mal.
Aufbewahrung des Silberkolloids
in undurchsichtigen oder dunkelfarbigen (am besten dunkelviolette) Glasbehältern. Benutzen Sie keine Plastikgefäße, da sich diese leicht aufladen und auch Chemikalien an die Lösung abgeben können. Aufbewahrung im Dunkeln ist notwendig, weil sogar das Licht im Zimmer das Kolloid mit der Zeit entwertet. (Die Lösung „fällt aus“.) Vor Gebrauch immer gründlich umrühren oder schütteln. Kühl aufbewahren, aber nicht im Kühlschrank. Um Pilzentstehung zu verhindern, sollten Sie auch ein paar Tropfen Ihres Silberkolloids in die aufbewahrte Salzlösung geben (falls Sie destilliertes Wasser benutzen).
Wenn Sie das erste selbst hergestellte kolloidale Silber probieren, werden Sie feststellen, dass es genauso schmeckt, wie unbehandeltes Wasser. Und es reizt nicht, noch nicht einmal die Augen eines Babys.
Wir können Manipulationen am besten dadurch vermeiden, indem wir uns ein tieferes Verständnis schaffen: für die verschiedenen Arten von kolloidalem Silber, die Herstellungsmethode und die Fragen von Sicherheit und Nutzen.
Ein paar Grundlagen
ein Kolloid besteht aus winzigen Partikeln, die sich trotz der abwärts ziehenden Schwerkraft in einer Flüssigkeit schwebend erhalten. Um einige Zeit in diesem Zustand zu bleiben, müssen diese Partikel kleiner sein als 1 Mikron.
Im Falle des kolloidalen Silbers werden Silberpartikel mit Hilfe von elektrischem Strom kleiner Spannung aus einer Silberelektrode herausgelöst, die in Wasser getaucht wird. Dabei erhält jeder Partikel eine elektrische Ladung. Diese Ladung bleibt zwar lange erhalten, aber nicht ewig. Lichteinfluss und Zeit sorgen dafür, dass das Kolloid seine Ladung verliert. Diesen Vorgang nennt man „Ausfällen“ oder „Plattieren“. Die Partikel lagern sich an den Wänden des Gefäßes oder am Boden ab.
Dadurch entstehen 2 Probleme: 1. Beim Einnehmen gelangt weniger Silber in den Körper, da es an den Gefäßwänden hängt. 2. Silberpartikel, die ohne ihre elektrische Ladung in den Körper gelangen, haben es schwerer, die Magen-wände zu durchdringen oder sich an die Körperzellen anzulagern. (Kunststoffbehälter bauen eine elektrische Ladung auf, die das Ausfällen begünstigt, deshalb sollten nur dunkelfarbige Glasbehälter zur Aufbewah-rung von kolloidalem Silber benutzt werden.)
Viele Hersteller von kolloidalem Silber behaupten, wenn die Silberpartikel „zu groß“ sind, wären sie gesundheitsschädlich. Die Wahrheit ist in vielen wissenschaftlichen Lehrbüchern zu finden: wenn man Silber durch Strom in Lösung schickt, haben die abgelösten Teilchen des metallischen Silbers immer die gleiche Größe, nämlich 1,26 Angström (,00001 Mikron). So ein Teilchen ist so klein, dass die nächste Haltestelle auf dem Weg der Verkleinerung das Atom selbst ist. Kolloide sind ihrer Natur nach die kleinsten Partikel, in die ein Stoff zerlegt werden kann, ohne die individuellen Charakteristika dieses Stoffes zu verändern. Die Verwandlung eines Silberstücks in eine Wolke mikroskopisch kleiner Partikel vergrößert die Gesamtoberfläche und damit die heilenden Eigenschaften sehr stark. Außerdem wird dadurch die Fähigkeit verstärkt, tief in den Körper einzudringen.
Weil die Silberpartikel eine elektrische Ladung tragen, streben sie danach, sich mit anderen Bestandteilen (d. h. Ladungsträgern) zu verbinden. Wenn Sie sich mit irgendeinem Spurenelement aus dem Wasser verbinden, wird die Lösung irgendeine Farbe annehmen, sei es nun grau, gelb, grün oder braun. Welches Element das Silber sich aussucht, ist aber völlig bedeutungslos Wenn es einmal im Körper ist, löst es die bestehende Verbindung mit dem Spurenelement auf und sucht nach stärkeren Partnern, um seine Ladung zu stabilisieren. Deshalb durchdringen die ursprünglichen Silberpartikel von 1,26 Ä (ungefähr so groß wie 15 Atome) rasch die Magenwände, treten in den Blutstrom ein und zirkulieren dort ungefähr eine Woche lang, ehe sie ausgeschieden werden.
Gelbes kolloidales Silber
Der Grund, warum die meisten Hersteller gelb gefärbtes kolloidales Silber bevorzugen, ist nicht, weil es wirksamer ist als andere, sondern weil es eine längere Lagerdauer erlaubt, bevor die Lösung auszufällen beginnt. Die Stabilität dieser Lösung bedeutet nicht automatisch, dass die Partikelgröße der aus dem Silber-Ion und einem Spurenelement entstandenen Kombination besonders gering ist. Es kann einfach so sein, dass das Spurenelement, mit dem sich das Silber verbunden hat, besser wasserlöslich ist. Dieser Punkt ist jedenfalls strittig. Einfach ausgedrückt: nicht von der Farbe, sondern von der Frische und von der Höhe der Konzentration ist die Wirksamkeit abhängig. Ein Nachteil des gelben Silberkolloids ist sein bitterer Geschmack. Auch ist die Herstellung der gelben Lösung etwas schwieriger, bzw. sie hat eine viel längere Betriebszeit.
Herstellung hoher Konzentration von kolloidalem Silber
Die Verlängerung der Prozesszeit, um eine höhere Konzentration zu erzielen, kann unwirksam und teuer im Batterieverbrauch sein. Ein guter Chemiker weiß, dass man mit erwärmten Wasser höhere Konzentrationen erreicht. So gesehen sollten 15 Minuten ausreichen, um jede gewünschte Konzentration zu erzielen.
Eine Temperaturerhöhung um 6° C über Raumtemperatur (hier angenommen 22 ° C) bedeutet eine Verdoppelung der Konzentration in ppm. Wenn also in 480 ml Wasser bei 22° C nach 7 Minuten eine Lösung mit 5 ppm (mit dest. Wasser) entstanden ist, würden 28° C zu einer Lösung von 10 ppm führen usw.. Es ist nicht erforderlich, das Wasser zum Kochen zu bringen, denn der Spielraum zwischen 22° C und 100° C ist riesig. (Zum Erhitzen sollte man wegen der Kalkablagerungen keinen Teekessel benutzen, sondern einen sauberen, wie z.B. einen Stahlkochtopf, aus dem man das Wasser in das Glasgefäß umgießt.
Die Fähigkeit des Körpers, die winzigen Partikel des Silberkolloids zu verarbeiten, macht eine Silberablagerung im Körper unmöglich. Das Giftüberwachungszentrum der Umweltschutzbehör-de (in den USA) bezeichnet kolloidales Silber als ungiftig. Es scheint in der Tat so zu sein, dass Harmlosigkeit eines der Merkmale der Kolloid-Physiologie ist. Da es bekannt ist, dass für den Körper Silber sowohl zur Erhaltung des Immunsystems als auch zur Produktion neuer gesunder Zellen lebenswichtig ist, und auch aufgrund der harmonischen Natur der Kolloide, die dem Körper zugeführt werden (unser Blut ist auch ein Kolloid), leuchtet es ein, dass kolloidales Silber wohl buchstäblich die sicherste Medizin auf Erden ist. Dem Capitol Drugs Pharmazeuten Ron Barnes, R. PH. Zufolge heißt es: „Viele Stämme pathogener Mikroben - Viren, Pilze, Bakterien oder andere einzellige Erreger – die anderen Antibiotika gegenüber resistent sind, werden bei Berührung mit kolloidalem Silber abgetötet und sind unfähig zu mutieren. Es schädigt jedoch die Enzyme von Gewebszellen und freundliche Bakterien nicht.”
Es ist so, als ob im Silber etwas drinsteckt, das mit dem innersten Kern der Lebensvorgänge verbunden ist. Der anerkannte biomedizinische Forscher von der Universität Syracuse, Dr. med. Robert O. Becker, (Autor von „The Body Electric” und „Cross Currents”) ist der gleichen Ansicht. Er schrieb: „Silber tat mehr als nur krankheitsverursachende Organismen abzutöten. Es förderte ein starkes Knochenwachstum und beschleunigte die Heilung von verletztem Gewebe um mehr als 50 %.” Er entdeckte außerdem, dass Silber „Heilung der Haut und anderer weicher Gewebe so gründlich wie kein anderer der bekannten Naturprozesse anregt...”
Dr. Becker entdeckte, dass Silber das Wachstum einer neuen Art von Zellen förderte, die so aussahen wie die Zellen von Kindern! Er schrieb: „Diese Zellen wuchsen schnell, wobei sie eine ganz unterschiedliche und überraschende Ansammlung primitiver Zellformen bildeten, die sich sehr rasch vermehren konnten, dann sich differenzierten in die verschiedenen Zellformen eines verletzten Organs oder Gewebes, auch bei über 50-jährigen Patienten.”
Ich erhielt den Anruf eines Mannes, der einen PhD (Dr.phil.) in Computerwissenschaften hat, der sich, nach der Lektüre meines ersten Artikels, kolloidales Silber herstellte und es mit einer Pipette auf eine chronische Augeninfektion tropfte. Er sagte, die Infektion sei praktisch sofort verschwunden. Im Laufe unseres Gespräches erwähnte er nebenbei, dass er mit kolloidalem Silber auch seinen Zahnbelag losgeworden sei. Ich hatte mich schon gewundert, was mit meinem eigenen Zahnbelag geschehen war, hatte den Zusammenhang nicht erkannt.
Die Macht des Silbers regiert immer noch über die ganze Welt hin in vielen modernen Anwendung. Ärzte benutzen Silberverbindungen in 70 % aller Verbrennungszentren der USA. British Airways, Swissair, Scandinavian Airlines, Lufthansa, Olympic, Air France, Canadian Pacific Airlines, Allitalia, KLM, Japan Airlines und PanAm benutzen alle Silber-Wasserfilter, um das Entstehen von Krankheiten durch das Wasser zu verhindern. Auch NASA benutzt ein Wasser-Reinhaltungssystem auf Silberbasis im Space Shuttle, ebenso die Sowjets. Japanische Firmen entfernen sogar Cyanid und Stickoxid aus der Luft mit Hilfe von Silber.
Mit kolloidalem Silber überleben
Sollte ich mitten in Kalamitäten geraten, brauchte ich nur Wasser, um eine der mächtigsten medizinischen Ressourcen der Welt zu meiner Verfügung zu haben. (Technisch gesehen kann kolloidales Silber in sehr vielen allgemein verfügbaren Flüssigkeiten hergestellt werden, einschließlich Bier und Suppe. Ich empfehle das aber unter normalen Umständen nicht.)
In einem bemerkenswerten klinischen Versuch mit 14 älteren Patienten hat Dr. Robert O. Becker silberne Elektrodendrähte direkt in Wunden eingeführt. Er benutzte die körpereigenen Säfte als flüssige Lösung, während er an die freien Drahtenden Spannung anlegte. (Die für die Herstellung von Silberkolloid benötigte Spannung ist viel zu niedrig, um überhaupt wahrgenommen zu werden).
Mit dieser Technik gelang es Dr. Becker, Infektionen im Inneren von gebrochenen Knochen zu heilen (das ist eine der Infektionen, mit denen man am schlechtesten fertig wird) und auch, Knochenbrüche zu heilen, die vorher nicht heilen wollten. In einigen Fällen beließ er das chirurgisch implantierte Silber im Körper, in anderen vernähte er zunächst die Wunde rings um die herausragende Silberelektrode. Wenn die Wunde verheilt war, „ließ sich der implantierte Silberdraht leicht ohne chirurgische Maßnahmen oder Betäubung mit der Hand aus der Wunde herausziehen”.
Was die metallischem Silber innewohnende Fähigkeit zur Infektionsbekämpfung angeht, sagte Dr. Becker: „Alle von uns getesteten (pathogenen, A.d.Ü.) Organismen reagierten auf das elektrisch erzeugte Silber-Ion, einschließlich einiger, die gegen alle bekannten Antibiotika resistent waren.” Die Sicherheit bei der Einführung von Reinsilber in den Körper angehend, sagte Dr. Becker: „In keinem Falle waren unerwünschte Nebenwirkungen der Silberbehandlung bemerkbar.”
Was tut kolloidales Silber also nicht?
Es beeinträchtigt nicht die Wirkung anderer Medikamente. Es bringt nicht den Magen durcheinander, sondern ist im Gegenteil eine Verdauungshilfe. Es reizt die Augen nicht. Medizinische Zeitschriften und Berichte der letzten 100 Jahre sagen nichts über bekanntgewordene Nebenwirkungen der oralen oder intravenösen Applikation von kolloidalem Silber bei Tier- und Menschenversuchen. Kolloidales Silber wurde mit gutem Erfolg unter Umständen benutzt, die höchste Anforderungen an die gesundheitliche Sorgfalt stellen.
Ohne die Sache überspitzen zu wollen: Es könnte an der Zeit sein zu erkennen, dass kolloidales Silber nicht nur die sicherste Medizin auf Erden ist, sondern auch die Mächtigste! Dosierungsberichte (Mark Metcalf)
Instandhaltungs – Dosierung
Meine momentane Gewohnheit ist, monatlich etwa 2 Liter Kolloidales Silber mit einer Konzentra-tion von etwa 10 ppm zu produzieren, von dem ich wöchentlich etwa 300 ml einnehme. Weitere Verwendung findet das Silberkolloid indem ich damit Blumen gieße, es Haustieren verabreiche und im Desinfizieren von Oberflächen, Schwämmen, Schneidflächen. Ich finde es äußerst praktisch eine dunkelbraune Sprühflasche mit kolloidalem Silber in der Küche zu haben.
Für die meisten Erwachsenen sind ca. 60 ml von 5 ppm Silberkolloid, zweimal wöchentlich, zur „generellen Instandhaltung” ausreichend. Die Dosierung kann jederzeit erhöht werden, wenn ein zwingender Grund (Krankheit, etc) vorliegt. Wenn man es für nötig hält, kann man _ Liter Silberkolloid täglich trinken, oder auch mehr. Nachdem der Körper die sub-mikroskopischen Silberteilchen leicht verarbeiten kann, dürfte ein toxischer Aufbau unmöglich sein.
Ich habe seit April 1995 riesige Mengen Silberkolloid und Silberchlorid eingenommen. Mein Hauptgrund dafür war, persönliche Erfahrungen zu machen, welche die Sicherheit und eventuelle Nebenwirkungen betreffen.
Obwohl es für mich keine ernsthaften Probleme ergab, empfehle ich niemandem, es mir gleich zu tun, weil jeder anders geartet ist und andere Erfahrungen machen kann. Zum Beispiel aß ich kein Joghurt bzw. nahm kein Adophilus währen der ersten 2 Jahre zu mir. Ich erhielt einen Bericht von jemandem, der ein Problem mit Blähungen hatte, jedoch wurde diese offensichtliche Nebenwirkung durch die Einnahme von Adophilus ausgeglichen. Den Mittelweg finden
Ich habe viele Berichte von Menschen erhalten, die ernsthafte Krankheiten überwanden, wie Diabetes-Geschwüre, Chronische Ermüdung oder Krebs. Diese Personen tranken zum Teil 10 ppm Kon-zentration täglich. Sie mussten nicht lange auf Erfolg warten, der in einer aufregenden Umkehr der Krank-heit innerhalb von 2 Tagen bis 2 Wochen gipfelte.
Eigenartigerweise, obwohl es auch da hilfreich ist, scheint kolloidales Silber die geringste Wirkung bei Erkältungen zu haben.
All diese Berichte lassen den Schluss zu, dass die Gefahr bei der Einnahme von kolloidalem Silber eher darin besteht, dass man zuwenig einnimmt. Zum Beispiel, wenn jemand einen Teelöffel 5 ppm Silberkolloid gegen Lungenkrebs einnimmt, mag es sein, dass er mit dieser Dosierung ein ernsthaftes Problem lösen kann, aber ich würde mich nicht darauf verlassen. Andererseits bekam ich auch Berichte von Leuten, die täglich bis zu 4 Liter hochkonzentrierten Silberkolloids zur Instandhaltung ihrer Gesundheit trinken. Dies finde ich extrem und würde es nicht empfehlen.
Wie mit allen wichtigen Dingen sollte man mit Silberkolloid respektvoll umgehen, sinnvolle Anwen-dung und gewissenhafte Beobachtungen sind angebracht, kurzum: kolloidales Silber ist kein Spielzeug!
Zusätzlich: ich empfehle keine Anwendungen mit kolloidalem Silber auf offene Wunden im Gesicht über einen längeren Zeitraum. Dieses wäre einfach deswegen unklug, weil der menschliche Körper bekannterweise größere Mengen Silber im Gesicht einlagert. Alle Dosierungen sollten dem Körpergewicht entsprechen angepasst, bzw. reduziert werden. Dosierung für lebensbedrohende Krankheiten
Im allgemeinen würde ich für einen Erwachsenen mit einem Körpergewicht von 70 – 75 Kilo ca. 1 Liter täglich als therapeutische Höchstdosis empfehlen (bei einer Konzentration von 5 ppm). Das würde bedeuten, dass für ein Kind mit einem Körpergewicht von ca. 35 – 38 Kilo ungefähr 1/2 Liter Silberkolloid täglich als Höchstdosis angebracht wäre.
Ich möchte klarstellen, dass ich damit keine Behandlung für irgendjemand oder irgendetwas verschreibe. Mit diesem Bericht möchte ich Informationen mit interessierten Leuten teilen, welche die Freiheit und das Recht haben, als Forscher ihre eigenen Natur-Experimente zu betreiben. Zur Wiederholung: dies sind Beobachtungen und keine Verordnungen. Konsultieren Sie einen lizenzierten Gesundheitsfachmann bevor Sie sich nach den Informationen dieses Buches richten.
In Fortsetzung unserer Forschungen mit kolloidalem Silber erwarte ich viele neue und überraschende Dinge. Zum Beispiel empfahl ich meinem Vater, der einen schweren Gichtanfall hatte, Silberkolloid. Ich hatte nie davon gehört, dass kolloidales Silber auf Gicht wirkte, aber ich dachte, warum sollten wir es nicht versuchen, schließlich wirkt kolloidales Silber schmerzstillend bei Schnittwunden und Verbrennungen und mein Vater hatte große Schmerzen an seinem Fuß. Er sagte mir hinterher, dass alle Symptome der Gicht verschwunden waren, nachdem er ein Glas Silberkolloid getrunken und ein Fußbad genommen hatte.
Schmerzlinderung und schnellere Heilung
Viele Leute sind skeptisch gegenüber Behauptungen, dass kolloidales Silber Schmerzen lindern und Heilung beschleunigen kann. Dennoch: diese beeindruckenden Merkmale sind wissenschaftlich fest bewiesen. Schmerz ist verursacht durch die Unterbrechung des fließenden Stromes von 50 – 70 Millivolt, der normalerweise durch den Körper fließt. Bei einer Verletzung sinkt die Spannung auf 0. Dieser Mangel an elektrischer Energie erschwert auch die Heilung. Silber ist ein ausgezeichneter Leiter, der die Lücke überbrückt und den Energie-Fluss wiederherstellt. Sie können dies selbst feststellen, indem Sie eine Silbermünze auf eine Verbrennung legen und damit den Schmerz sofort lindern. In klinischen Versuchen, in einem FDA-zugelassenen Labor, hat man festgestellt, dass sogar silberbeschichtetes Verbandsmaterial schmerzstillende und regenerierende Eigenschaften hat. |
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