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Dieses Ausquetschen dient dem Zweck, alles hinaus zu zwingen, was nicht in Ausrichtung mit den höheren Ebenen schwingt.
Grüße!
Am 5. Mai 2000, als Sonne, Mond und 5 weitere Planeten im selben Himmelsabschnitt in einer Linie aufgereiht waren, haben wir eine beachtenswerte planetarische Konstellation erlebt. Ich kann mich gut an diese Zeit erinnern, weil so viele sehnsüchtig darauf warteten, was diese Konstellation produzieren, wie es sich anfühlen und was es alles bedeuten würde.
Für mich war es eine Überraschung. In meinem kleinen 3D Geist habe ich natürlich angenommen, dass sich alles glorreich anfühlen, dass wir in einen Zustand himmlischer Wonne katapultiert und endlich irgendwo an einem unglaublichen Platz ankommen würden.
Statt dessen habe ich Gefühle großen Drucks und unglaubliches ausgequetscht Werden erlebt. "Fühlt sich diese Konstellation so an?" fragte ich mich. "Autsch! Das ist wirklich nicht sehr bequem!" Und was wir derzeit erleben ist im Grunde das Gleiche.
Wir werden ganz sicher ausgequetscht. Und dieses Ausquetschen dient dem Zweck, alles hinaus zu zwingen, was nicht in Ausrichtung mit den höheren Ebenen schwingt. Ein Gefühl, im Brennpunkt von Dingen gefangen zu sein, von zuviel Energie und Aktivität umgeben zu sein, ein Drücken, gedrückt werden und Dichte von oben und unten, das Gefühl überlastet und überladen zu sein, und die Frage, wohin man sich überhaupt zwecks [bitter] nötiger Entlastung hinwenden kann, sind Merkmale des Ausgequetscht-Werden-Phänomens. Wir fühlen uns vielleicht, als wäre uns jede Richtung versperrt, ohne eine einzige praktische Lösung in Sicht, die sich einigermaßen richtig anfühlt.
Wenn Du jemand bist, der ein Gefühl des grundlos ausgequetscht Werdens im Leben spürt, dann bist du sehr wahrscheinlich ein Empfindsamer [Mensch], der schnell auf die aktuellen Energien reagiert. Doch bedenke, dass diese Energien auch entsprechende physische Manifestationen erschaffen können... und daher Erlebnisse in unseren Leben erschaffen, die sich anfühlen wie im Brennpunkt der Dinge gefangen zu sein, unter großem Druck und anscheinend unfähig zu atmen.
Als sich die planetarische Konstellation im Jahr 2000 ereignete, erinnerte mich das an eine vollständig ausgerichtete Wirbelsäule, wo alles dazwischen liegende, alles, was nicht passte und wofür kein Raum mehr bestand, herausgequetscht wurde. Sicherlich entfalt(et)en sich [engl: blossoming] unsere Engelsflügel; daher das Gefühl des gequetscht Werdens. So ist es eben, wenn wir eine höhere Schwingung oder Dimension erreichen. Die meisten Dinge sind nicht mehr notwendig, sie werden heraus gequetscht oder heraus geschubst. Andere Manifestierungen dieses aktuellen Phänomens?
Dinge "teilweise gelöst", aber nicht abgeschlossen zu bekommen. Keinen vollständigen Schlussstrich hinbekommen. Tiefer schwingende Aspekte von uns selbst ins Gesicht geknallt zu bekommen. Mit Dingen umgehen müssen, mit denen wir bisher nicht umgehen mussten. Anpassungen vornehmen und [wie in der Schule] vor an die Tafel gehen müssen. Doch wenn wir gewillt und bereit sind, jede notwendige Angleichung vorzunehmen, dann bedeutet das, das die Bereiche, welche ausgequetscht werden müssen, ausgequetscht werden, und nachdem wir uns angepasst und die Veränderung vollzogen haben, vieles von dem haben gehen lassen, was nicht wie die reinsten und höchsten Intentionen und Energien schwingt, dann beginnen die Dinge, reibungslos zu laufen.
Wenn wir die höheren Bereiche erreichen, dann müssen wir wirklich nach vorn an die Tafel gehen. In Gemeinschaft leben bedeutet, dass selbst wenn wir wirklich genau wissen, was unsere spezielle Gabe und unser Beitrag ist, wir sie trotzdem gut ausführen müssen. Wir müssen es verkörpern, es ausdrücken und dafür in jeder Hinsicht die Verantwortung übernehmen. Es ist notwendig, unseren [eigenen] Beitrag ernst zu nehmen, denn falls wir es nicht tun, dann setzen wir das Ganze aufs Spiel.
Mit dieser neuerlichen Verschiebung aufwärts und hinein in einen weiteren höher schwingenden Raum, beginnen wir wieder auf der untersten Leitersprosse. Wir fangen im Grunde neu an, denn wo wir zuvor waren, in jeder gegebenen spirituellen Hierarchie, sind wir so weit gekommen, wie es möglich war. Wenn wir uns für eine höher schwingende Gemeinschaft qualifizieren, dann sind dort alle sozusagen auf Augenhöhe. Es gibt keine Führer. Jedes Individuum kann einen wesentlichen und wichtigen Beitrag leisten, und jedes Individuum muss deshalb seine Gaben in der höchsten Verantwortung und mit der notwendigen Verbindlichkeit ausleben. Es ist eine weitaus ernsthaftere Situation als ich mir vorgestellt habe, doch mit gutem Grund. Also, in dieser Hinsicht werden wir nach Vorne gerufen und befragt, zurecht gestutzt und auf unseren Platze gestellt, damit wir einfacher und angemessener dienen und dort beitragen können, wo wir gebraucht werden. Alles Teil des Ausgequetscht-Werden-Effekts. Ausquetschen der peripheren Energien und Auswüchse, die keinen Platz mehr haben.
In den höheren Bereiche von Gemeinschaft geht es nicht darum, auf einer Wolke zu schweben, sich den ganzen Tag zu aalen und Schokoladenbonbons zu essen, obwohl ich mir das vielleicht in irgend einer Art und Weise so erhofft habe! Werden wir trotzdem zur Ruhe kommen? Ich muss gestehen, dass ich nicht wirklich auf diese neuen Erfahrungen vorbereitet war und ein bisschen gezögert habe, sie zu berichten, weil sie auf mich so sehr grob wirkten. Und dieser neue Wohnort bringt auch ein paar weitere Manifestierungen hervor.
Vielen wird ihr perfekter "Job" oder Verantwortung angetragen. Die Umstände, von der wir geträumt haben, nur für uns, sind nun für viele verfügbar. In dieser Hinsicht müssen wir auch bereit sein, nach vorn an die Tafel zu gehen. Bist du bereit, deine ausersehene Verantwortung ernst zu übernehmen? Sind genug deiner tiefer schwingenden "Themen" oder Fehlwahrnehmungen geklärt, so dass du in der reinsten Form wirksam werden kannst, und deshalb denen um dich herum am meisten nützt? Hast du endlich den Raum [space] erreicht, wo du Dinge nicht mehr persönlich nimmst?
Denen, die bereit sind, sich auf ihre nächste Ebene zu begeben, werden sich auch weiterhin Gelegenheiten zur Anpassung und „Ernüchterung“ bieten, und sogar Möglichkeiten „zurück" zu gehen, bis sich weitere Gelegenheiten bietet, zu der die betreffenden Individuen gewillter sind, sich in ihre gewählten Arenen oder Bereiche des Mitwirkens auf dem Planeten und für das Ganze einzupassen.
Was bedeutet das alles? Für viele ist das Warten vorbei. Es ist Zeit, die Fackel den Schöpfern des Neuen Planeten Erde weiterzureichen. Vielen wird daher eine Palette [der Möglichkeiten] übergeben werden, die nur darauf wartet, dass sich die eigene individuelle Blaupause jedes Schöpfers darauf manifestiert. An diesem Punkt können dann unsere individuellen Träume in eine Form gebracht werden, und unsere Visionen, wie die Dinge aussehen könnten.
Doch diese neuen Schöpfungen sind in der alten Welt, die mit großer Gewissheit zerbricht und in mit steigender Geschwindigkeit zerfällt, nicht leicht zu kreieren. Teil unsere Rollen und Verantwortung beinhaltete das Umwandeln dunkler oder tiefer schwingender Energie. Darum sind so viele von uns in Situationen von Missbrauch und Leiden, in die Gegenwart von viel Dunkelheit hineingeboren worden. Es war unser Auftrag, diese Energien in uns selbst umzuwandeln. Und darum ist das auch eine unserer Eintrittkarten in die höheren Ebenen. Wenn Du jemand bist, der fleißig und bewusst an der Umwandlung der eigenen Dunkelheit (welche die Dunkelheit des Ganzen ist, die zu verkörpern wir bereitwillig zugestimmt haben) gearbeitet hat, dann wird dir der Zutritt in die nächste Hierarchie problemlos gestattet. Im wesentlichen müssen wir uns den Zugang zu den höheren Bereich „verdienen". In diesem Sinne wird unser Heil darin liegen, unsere eigenen neuen Räume [weit] entfernt vom Alten zu erschaffen.
Die Energien sind derzeit ziemlich intensiv. Sie erledigen ihren Job, das Alte hinauszuschubsen. Durch diese ununterbrochenen Stürme und Achterbahnfahrten zu steuern wird für viele kommende Monate die Norm sein. Es kann jetzt zunehmend schwerer werden, in unsere Mitte zu bleiben, aber mit der Hilfe durch Gemeinschaft und mit Hilfe unserer Brüder und Schwestern können die Dinge ein bisschen angenehmer werden. Das Schöne an Katastrophen ist, dass sie die Tendenz haben, Individuen einander näher zu bringen. Davon wird es in der nächsten Zeit sehr viel geben. Kein Verstecken mehr hinter verschlossenen Türen... wir werden jetzt auf andere mit ähnlicher Schwingung und Bestimmung zusteuern. Und wir werden um Hilfe gebeten werden.
Ja, Poltern im Inneren ist nun allgegenwärtig und spiegelt Bewegung auf tiefsten Ebenen wieder, auch wenn sich im Moment nicht viel davon manifestiert. Es kann auf eine unheimliche Art ruhig anmuten, doch geschieht vieles auf anderen Ebenen. Die scheinbare Stille ist da, um uns Zeit zu geben, mit dem Einrichten fortzufahren und uns auf unser zukünftiges Niederlassen im Januar vorzubereiten. Vieles wird bis dahin in Ordnung kommen, während wir uns in unseren sehr neuen Räumen niederlassen...
Ich wünsche euch in diesen wunderbaren Zeiten den Himmel im Herzen, Sternenlicht in eurer Seele und Wunder in eurem Leben.
Bis zum nächsten Mal,
KAREN
Energy Alert durch Karen Bishop vom 17. Nov-07, www.whatsuponplanetearth.com Übersetzt von Georg Keppler [eckige Klammern=eingefügt vom Übersetzer], www.gesund-im-net.de |