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LICHTSPIRALE ÜBER NORWEGEN - am Morgen des 9.12.2009 erschien am Himmel eine riesige, sich drehende Spirale


Ein gigantisches Phänomen spielte sich vor tausenden Zuschauern ab.

Oslo/ Norwegen - Tausende Bewohner der nördlichen Regionen Norwegens und Finnlands wurden während des morgendlichen Berufsverkehrs am 9. November 2009 Zeugen eines gigantischen und ebenso wundersam anzuschauenden Phänomens am noch dunklen Himmel. Angeführt von einem blauen Licht bildete sich eine gewaltige leuchtende Spirale über der Region. Während sich Spe-kulationen über die Ursache und Herkunft der Erscheinung derzeit überschlagen, deutet vieles auf einen russischen Raketentest hin.

Wie norwegischen Medien berichten, begann laut den zahlreichen Zeugenbeschreibungen alles gegen 7:45 Uhr mit einem bauen Licht, welches hinter einer Gebirgskette aufstieg, plötzlich am Himmel stehen blieb und zu kreisen begann. Nach nur wenigen Sekunden bedeckte eine gewaltige leuchtende Spirale einen Großteil des Himmels, aus deren Zentrum dann ein grünlicher Strahl für mehrere Minuten gen Boden pulsierte. Beendet wurde das Himmelsschauspiel, als sich um Zentrum der Spiral ein dunkles Loch öffnete und die Spirale regelrecht in sich zusammenfiel.



Hunderte besorgter Bürger meldeten die Beobachtung dem Norwegischen Meteorologischen Institut. Hier erklärte man gegenüber den Medien, dass das Phänomen nichts mit Polarlichtern zu tun habe. Sodann vermuteten einige Beobachter, dass es sich vielleicht um Hinterlassenschaften eines russischen Raketenstarts handeln könnte.

Auch die norwegische Luftaufsicht äußerte sich mittlerweile zu dem Vorfall und gab an, dass die Erscheinung länger als zwei Minuten angedauert habe - zu lange, als dass es sich um ein astronomisches Phänomen gehandelt haben könnte. Auch hier geht man davon aus, dass ein Raketentest für das Himmelsspektakel verantwortlich sein könnte. Eine Rakete sei möglicherweise außer Kontrolle geraten und explodiert. Die Spirale sei das Ergebnis von erstem Sonnenlicht, welches von dem aus-tretenden Treibstoff reflektiert worden sei.

Gegenüber den Medien erklärte auch das Norwegische Verteidigungsministerium, dass man keine Kenntnis darüber habe, um was es sich bei der Erscheinung gehandelt habe. Allerdings vermute man auch, dass ein russischer Raketentest das Schauspiel an den Himmel gezaubert habe. Es sei nicht ungewöhnlich, dass Russland über dem Weißen Meer und der Barentssee Raketen teste.



Aus Moskau wurde diese Erklärung jedoch mittlerweile dementiert da es zur fraglichen Zeit keine Raketenstarts oder -tests gegeben habe, die das Phänomen erklären könnten. Hinzu sei es üblich, Norwegen über entsprechende Starts vorab zu infor- mieren. Eine offizielle Stellungnahme des russischen Verteidigungsministeriums lag aller- dings bis zum Redaktionsschluss dieser Meldung noch nicht vor.

In russischen Online-Foren ist hingegen derweil eine Information aufgetaucht, wonach es von russischer Seite für den konkreten Zeitraum Pläne für den Test einer sogenannten Bulawa-Rakete gegeben habe. Hierbei handelt es sich um eine U-Boot-gestützte ballistische Interkontinentalrakete russischer Produktion. Die Gerüchte berufen sich auf eine Meldung des Sicherheits- und Wetterinformationsdienstes für die Seefahrt NAVTEX, wonach es einen Warnhinweis für einen Raketentest im südlichen Teil des Weißen Meeres für die Tage vom 6. bis 9. Dezember zwischen 2:00 und 9:00 Uhr morgens gegeben haben sollte. Auch dies konnte bis zum Redaktionsschluss dieser Meldung noch nicht eindeutig bestätigt werden.

Tatsächlich sind Raketentests durchaus dafür bekannt, vergleichbare oder zumindest Himmelserscheinungen erzeugen zu können, wie dies zahlreiche Videos belegen, deren Entstehungszeit mit Raketenstarts in Verbindung gebracht werden konnten.




Für englisch-sprechende Leser: schauen Sie sich das Video-Interview von Project Camelot mit David Wilcock zu diesem Thema: David gibt noch andere als die offizielle veröffentlichen Informationen dazu. Es sind insgesamt 11 Videos auf YouTube. Sehr aufschlussreich! ccc
Video 1: http://www.youtube.com/watch?v=flPKe2MhWn4&feature=channel





PDF zum Ausdrucken hier. (84Kb)

 
 
   
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