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Mit diesem Symposion laden wir zu einem offenen Forschungsprojekt ein.
STIMME DER GEOMANTIE
- Selbstverständnis
- Berufsbild
- Außenwirkung
Symposion am 6. und 7. Februar 2008 im Konzerthaus von Bad Pyrmont
Im Jahr 2006 trafen sich am Aschermittwoch erstmals drei Dutzend Menschen unterschiedlicher Fachrichtungen zu einem runden Tisch, die Ausbildungen im weiten Bereich der Geomantie anbieten – von der intuitiven Geomantie über die moderne Radiästhesie bis zum Feng Shui. Sie suchten den persönlichen Austausch und besprachen Themen, die für das Selbstverständis, das Berufsbild und die Außenwirkung geomantischer Arbeit von Bedeutung sind.
Ein Jahr später, am Aschermittwoch 2007, entstand der Wunsch, diese Gespräche nicht nur im kleinen Kreis zu führen: Im Rahmen eines größeren Symposions könnten sich alle beteiligen, die sich professionell mit Geomantie beschäftigen oder sich entsprechend ausbilden. Die Zeit scheint reif für eine breite öffentliche Wahrnehmung unserer geomantischen Arbeit. Darum laden wir zum Aschermittwoch 2008 zu einem Fach-Symposion ein, mit dem wir der Geomantie in all ihren Spielarten eine öffentliche Stimme geben wollen.
Statt einem konsumierbaren Programm wollen wir allen Beteiligten die Möglichkeit geben, sich aktiv in folgende Arbeitsgruppen einzubringen:
Berufsbild Wie etabliert sich das Berufsbild des geomantischen Beraters, Feng-Shui-Beraters etc. in der Öffentlichkeit? Kann Geomantie mit staatlichen Ausbildungs-Instituten kooperieren? Verantwortlich: Johanna Markl, Hedwig Seipel, Deert Jacobs
Ausbildung Finden sich gemeinsame Qualitätskriterien, die den Ausbildungen in Geomantie und Feng Shui zugrunde liegen? Wie können die Ausbildungsinstitute Synergien unereinander verstärken und sich besser in der Öffentlichkeit präsentieren? Verantwortlich: Anna-Katharina Buse, Hartmut Lüdeling, Siegfried Prumbach
Sprache Wie kann Geomantie verständlich kommuniziert werden, ohne bei Menschen, die mit dem Vokabular der Szene nicht vertraut sind, auf Widerstand zu stoßen? Wie kann der Dialog mit unterschiedlichen Fachgebieten gelingen? Verantwortlich: Marco Bischof, Axel Caspary, Lara Mallien
Grundlagen Welche gemeinsamen Grundlagen teilen sich die vielfältigen Ansätze und Praktiken im Bereich der Geomantie? Gibt es ein gemeinsames ethisches Leitbild? Verantwortlich: Eike Hensch, Ingeborg Lüdeling, Marko Pogacnik
Auf der Internetseite www.stimme-der-geomantie.de werden ab Jahresbeginn 2008 Arbeitspapiere abrufbar sein.
Arbeitsgruppen und Austausch im Plenum Schwerpunkt des Symposions ist die Arbeit in einzelnen Gruppen zu den Themenfeldern Ausbildung, Berufsbild, Sprache und Grundlagen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern steht es frei, sich an allen oder an einer Auswahl dieser Arbeitsgruppen zu beteiligen. Die konzentrierte Gruppenarbeit wird sich mit Phasen des gemeinsamen Austauschs mit allen Teilnehmenden in einem großen Forum abwechseln. Dabei soll der Austausch nicht nur auf die verbale Ebene beschränkt bleiben, sondern auch in gemeinsamen Aktionen, Übungen und Meditationen auf unterschiedlichen Erfahrungsebenen stattfinden können. Moderation: Johannes Heimrath.
Abendveranstaltung Am Abend des Aschermittwochs (6. Februar 2008) sind alle Beteiligten zu einem Mitmach-Konzert eingeladen, um das Erlebte in einer „Sinfonie des Augenblicks“ auszudrücken. Wer ein Musikinstrumente besitzt, ist herzlich eingeladen, es mitzubringen. Für alle anderen stehen elementare Musikinstrumente in großer Anzahl zur Verfügung. Es gibt keine unmusikalischen Menschen! Alle können angstfrei mitmachen – oder zuhören. Leitung: Johannes Heimrath
Ziele Mit diesem Symposion laden wir zu einem offenen Forschungsprojekt ein. Ob und welche Resultate sich daraus ergeben, wird der gemeinsame Prozess zeigen. Es ist durchaus denkbar und wünschenswert, dass aus den Arbeitsgruppen konkrete Pläne für Kampagnen, Veröffentlichungen, Veranstaltungen oder weitere Aktivitäten hervorgehen. Aber auch ohne solche Ergebnisse hätte der intensive Austausch über die angesprochenen Themen seine Gültigkeit. Die Netzwerkarbeit, die derzeit aus dem runden Tisch der individuellen Geomantie-Schulen entsteht, basiert auf informellem, freundschaftlichem Austausch und strebt nicht die Gründung einer neuen Struktur an. Vielmehr möchten wir die Zusammenarbeit der bestehenden Organisationen untereinander fördern.
Ort Die Kurverwaltung von Bad Pyrmont steht der Geomantie sehr offen gegenüber und hat bereits öffentliche Geomantie-Kongresse veranstaltet. Daher erscheint uns Bad Pyrmont als idealer Ort für eine solche Versammlung. Wir danken herzlich Herrn Werner Streicher, dem Direktor der Kurverwaltung, der uns das Konzerthaus für unser Symposion günstig zur Verfügung stellt.
Teilnahmegebühr etc. Wir bitten alle Teilnehmenden, sich mit einem Deckungsbeitrag von 70,– Euro pro Person an den Kosten (Tagungsort sowie ökologische, vegetarische Verpflegung tagsüber) zu beteiligen. Das Abendessen am 6. Februar erfolgt auf eigene Rechnung in den Lokalen der Stadt. In Bad Pyrmont können Übernachtungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Preiskategorien selbständig gebucht werden. Der Anmeldebestätigung wird eine entsprechende Übersicht beigelegt.
„Stimme der Geomantie“ wird veranstaltet vom runden Tisch der Geomantie-Schulen in Deutschland. Träger der Veranstaltung ist die Europäische Akademie der Heilenden Künste e.V. (www.eaha.org).
Anmeldung zum Symposion „Stimme der Geomantie“ am 6./7. Februar 2008“ in Bad Pyrmont Beginn: 6. Februar 2008, 9:30 Uhr; Abreise: 7. Februar 2008, 14:00 Uhr
Anmeldeformular bitte anfordern bei: EAHA e.V., Am See 1, 17440 Klein Jasedow, Fax (03 83 74) 7 52 23 oder Mail an Lara Mallien, lm@humantouch.de
Anmeldeschluss: 15. Januar 2008
Voraussetzung für die Teilnahme ist Ihr professionelles Engagement für alle Spielarten der Geomantie (europäische Geomantie, Feng Shui, Vastu u.ä.). |