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WARUM SCHLECHTES ESSEN GUT SCHMECKT - Körperweisheiten - aus dem Buch

Warum haben Sie Lust auf Salziges, Fettes, Kartoffeln, Nudeln, Zucker oder einen Widerwillen gegen bestimmte Speisen?

Geben Sie dem Verlangen Ihres Körpers nach „Junk Food“ nicht nach. Versuchen Sie lieber herauszufinden, was in solchem Essen enthalten ist, dass Ihr Körper danach verlangt. Ist es Fett? Ist es Salz? Ist es Stärke? Oder Zucker?

SALZ

Wenn es Salz ist, dann lieben Sie möglicherweise auch Popcorn und andere salzige Sachen. Dies verweist auf die Nebennieren. Wahrscheinlich lassen sie es zu, dass zuviel Kochsalz (Natriumchlorid) den Körper über die Nieren verlässt, möglicherweise auch zuviel Kaliumchlorid. Ein harntreibendes Mittel hätte zweifellos eine ähnliche Wirkung.

Unterstützen Sie die Nebennieren bei ihrer Aufgabe der Regelung des Natrium- und Kaliumchlorid-Spiegels, indem Sie sie reinigen. Nehmen Sie Ihr Verlangen nach Salzigem als Aufforderung zu einer Nierenreinigung. Dabei werden auch die Neben-nieren gereinigt. Schon ein geringer Abfall des Natrium und Kaliumchloridspiegels im Blut kann eine so starke Ermüdung auslösen, dass Sie sich nicht mehr die Schnürsenkel binden können.

Seien Sie sich darüber im Klaren, dass Ihr Körper, wenn er nach Kartoffelchips verlangt, nach etwas in diesen Produkten verlangt. Ein Teil des Salzhungers ist in Wirklichkeit Kaliumhunger.

Abhelfen können Sie diesem Ungleichgewicht, indem Sie HUNZA-Kristallsalz aus dem Himalaja zum Würzen nehmen. Auch wenn Sie jeden Morgen ein Glas Sole aus dem HUNZA-Kristallsalz trinken, wird Ihr Bedarf an Mineralstoffen voll gedeckt. In dem HUNZA-Kristallsalz sind 83 Mineralstoffe in leicht aufnehmbarer Form in einem sehr ausgewogenen Verhältnis enthalten. Leider ist das original HUNZA-Kristallsalz teuer, aber auch sehr wertvoll: es kostet € 23,– pro Kilo. Sie können es bei GELA (www.gela.at oder 06232/6150) beziehen.

FETT

Vielleicht mögen Sie Pommes frites nur wegen des Fetts. Wenn Sie sich die „guten“ normalen Fette von pflanzlichen Quellen nicht gönnen, die normalerweise 25 % Ihres Kalorienbedarfs decken, dann müssen Sie natürlich Verlangen nach Fett bekommen. Dies ist allerdings ein schlechtes Geschäft: Sie tauschen dafür denaturierte (gehärtete) Fette mit einer unbiologischen Struktur ein, die zudem mit dem Karzinogen Nicke belastet sind.

Wenn Ihnen also Ihr Körper sagt, dass Sie Fett brauchen, dann kehren Sie zu Olivenöl, Butter, Käse, Avocado, Nüssen und Samen zurück. Die Menschheit hat diese natürlichen Fette schon immer gegessen, lange bevor das Cholesterin als Sündenbock herhalten musste. Der Schlüssel zur Normalisierung des Cholesterinspiegels ist nicht Fettabstinenz, sondern eine Leberreinigung. (Rezept in unserem Gesundheit - Magazin-Teil und im Online Shop unter Leberreinigung)

STÄRKE

Wenn die Umstellung auf natürliche Fette Ihre Lust auf Fettes nicht mäßigt, dann ist es vielleicht die Kartoffel bei den Pommes, nach der Ihr Körper verlang - schlichte, reine Stärke. Lieben Sie auch Brot und Teigwaren? Reine Stärke wird sehr leicht verdaut und nimmt viele Giftstoffe auf. Wenn Ihr Körper nach reiner Stärke verlangt, will er Ihnen vielleicht sagen, dass Sie etwas für Ihre Verdauung tun (Leberstörungen) oder weniger giftige Dinge essen und einatmen sollten. Vielleicht sagt Ihnen ein Magen voller Ascaris-Stadien auch lediglich, dass Sie nur Speisen essen sollten, für die wenig Magensäure erforderlich ist: Kartoffeln, Brot und Pasta, keine Saucen. Ascaris hemmt die Säureproduktion des Magens. Dies kann zu einer Abneigung gegen Fleisch führen.

Für die Verdauung reiner Stärke wird nur wenig Säure benötigt, so dass solche Speisen den Magen rasch wieder verlassen. Das bringt Erleichterung vom Druck auf Zwerchfell und Leber, von Sodbrennen, Völlegefühl und sonstigen Verdauungsbeschwerden.

ZUCKER

Der Körper braucht für seinen „Betrieb“ Zucker. Bei Mangel wandelt er Fett in Zucker um. Fehlt beides, werden die Muskeln in Zucker umgewandelt. Der Genuss von Zucker stillt aber das Verlangen nicht. Sie müssen also herausfinden, warum trotz der Zufuhr von Zucker Mangel an diesem besteht.

Versuchen Sie es zuerst mit 1 Milligramm Chrom (fünf Tabletten zu 200 Mikrogramm) täglich. Wenn der Zuckermangel nach einer Woche immer noch besteht, liegt das Problem woanders. Möglicherweise stören Pankreasegel Ihre Zuckerregulierung. Töten Sie sie ab, und meiden Sie handelsübliche Getränke, wie Fruchtsäfte, Mineralwasser, Ice-Tea, die in Flaschen abgefüllt sind. Meist sind in diesen Flaschen noch Spuren von Methanol von der Reinigung enthalten. Die Regulierung des Blutzuckerspiegels ist ein sehr komplexer Vorgang, doch sind die beiden genannten Verfahren in den meisten Fällen erfolgreich.

WIDERWILLE GEGEN BESTIMMTE SPEISEN

Hören Sie auf Ihren Körper, wenn er Ihnen sagt, dass er bestimmte Dinge nicht mag. Lernen Sie von den Säuglingen: wenn sie nichts trinken wollen, dann ist etwas Unschmackhaftes in der Muttermilch. Meist hat die Mutter dann Zwiebeln oder Kohl gegessen. Die Leber des Säuglings möchte in ihrer Weisheit nicht, dass sie etwas bekommt, was sie nicht richtig verdauen kann.


Diese Informationen sind dem Buch „Heilung ist möglich“ von Dr. H. Clark entnommen. Wir werden dieses Thema nochmals mit mehr interessanten Informationen zum Thema anschneiden.

 
 
   
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