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WANDEL Thalus von Athos - Buch 7

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inkl. 10% MwSt
20.40 EUR
Produktdetails:
Autor: Alf Jasinski, Christa Laib-Jasinski
Verlag: GartenWeden
ISBN: 978-3-946504-13-9

Ein Augenzeuge berichtet über eine Zivilisation im Inneren der Erde. LIEFERBAR AB ENDE OKTOBER 2018.

Alles ist im Wandel - wir wandeln uns und die Erde wandelt sich.

Viele Menschen sprechen von einem Aufstieg in die fünfte Dimension.

Doch was bedeutet das überhaupt? Wie geht so etwas vor sich?
Macht es etwa Plopp und alles ist anders?
Was bedeutet eine »Wedische Welt«?

Diese und andere Fragen werden in diesem Buch in den Gesprächen mit Innererde behandelt.

Der Mensch ist ein Gigant in göttlicher Natürlichkeit und die Natur gibt uns dazu die Antworten auf allen Ebenen. Wir dürfen sie anfordern – einfach so! Das gesamte physische Leben ist eine Metapher Gottes, der wir alles entnehmen können wonach uns ist. Und von dem Augenblick an, wo das Ich-Bin mit dem Urvertrauen eins ist, beginnt ein Wir im Du und im Ich-sein zu wachsen.
In all dem liegt die Eintrittskarte für eine gewandelte Erde innerhalb der 5. Dimension.

 

LESEPROBE:

1. Wärme löst Kälte auf

29.11.2007 – Treffen mit Mara

»In der Tat ist es so, dass nur die A- und B-Blutlinier eine Urerinnerung in die wedische Ära besitzen. Die andere wurde nachwedisch so verändert, dahin nur ahnen zu können«, erklärte Mara. »Ansatzweise vorhandene Erinnerungsfetzen aus dem Morphofeld sind noch vorhanden, jedoch werden diese konstant bezweifelt und als Fantasiegebilde abgetan. So ist ein wedisches Leben für diese Menschen eine Metapher, ein Märchen über etwas, das es real nicht gibt und nur Wunschträumen entspringt. Für solche Menschen ist die Verknüpfung beider Gehirnhälften ebenso ein Märchen und ein zellulares Wissen erst gar nicht begreifbar. Diese Menschen befürworten sogar genetische Forschungen, weil sie hoffen, darüber physisch zu einem Supermenschen zu werden und Krankheiten und Tod überlisten zu können. Ich sagte dir ja schon, die meisten Menschen nehmen nur noch einen schmalen Bereich des Lebensspektrums wahr und selbst ihre 5 Sinne sind soweit reduziert, dass sie nur noch Halbwahrheiten erkennen können. Das erleichtert ihnen scheinbar ein Leben unter dem Einfluss konstanter Manipulation und sie gehorchen stets jenem, der vermeintlich eine Hierarchiestufe über ihnen steht. So ist eine angebliche Ordnung gewährleistet. Wache Blutlinier wirken auf sie eher aufrührerisch und rebellisch. Sie sind eine Gefahr für ihren Dämmerzustand innerhalb der künstlichen Matrix.«

»Manchmal denke auch ich, am liebsten möchte ich nur noch schlafen – besonders dann, wenn man meine Worte, mein Tun verdreht, um daraus etwas Negatives zu konstruieren«, warf ich ein. »Doch dann rüttelt mich ein undefinierbarer Impuls durch, diesen Sequenzen nicht zu gehorchen.«

Sie lachte herzhaft. »Da meldet sich dein Gewissen! Das ist dein Gerechtigkeitssinn, der Sinn der Gerechten«, nickte sie. »Dich und deinesgleichen würde ein Mittun hierarchischer Einschläferung eher umbringen. Euer Lebenselixier ist das Erforschen aller latenten und offensichtlichen Wahrheiten und nicht ein Aufnehmen von Halbwahrheiten. Alle A- und B-Blutlinier besitzen diese Schwingungen mehr oder weniger. Darin liegt ja das Geniale der Blutlinien, die vor Jahrtausenden zu diesem ausgefallenen Überlebenstrick gegriffen haben. Da der Planet grundsätzlich wedischer Natur ist, sorgt dieses Bewusstsein auch dafür, dass es niemals in Vergessenheit gerät. Die sogenannte planetare Höherschwingung zeugt deutlich davon, dass das Wedische wieder am Kommen ist. Die Asuras mussten deshalb auch weg – darin liegt der wahre Grund ihres Rückzuges. Nur noch Lichtasurische können sich bedingt hier aufhalten, aber auch diese werden eines Tages nicht mehr agieren können, ohne von der wedischen Präsenz entweder neutralisiert oder eingenommen zu werden. Die Archonten der untersten Materie können nicht in einer wedischen Materie und Atmosphäre überdauern. Dazu müssten sie ebenfalls transmutieren, was ihnen jedoch nicht angelegt ist.«

»Diese Energien haben also nur Macht in kollektiven Hierarchien«, sinnierte ich. »Wie sieht es mit den Archonten in individuellen Zivilisationen aus?«

»Diese Archontenenergien sind wedischer Natur und ganz anders aspektiert«, folgerte Mara. »Dort treten sie als fruchtbare Kreationskräfte auf, die schöpferisch und friedvoll sind. Dennoch besitzen sie Abwehrkräfte gegen Kollektivismus, wie wir sie eben auch besitzen. Diese zeichnen sich absolut kompromisslos gegen Kollektivismus aus und wirken auf kollektivierte Menschen vielfach hart und unnachgiebig. Auch wir können auf kollektivierte Menschen so wirken. Deshalb halten sie uns für feindliche Invasoren oder bezeichnen uns gar als wedische Terroristen, wie es Symander mal so süffisant im amerikanischen Senat andeutete. Und eure Politiker beten zu ihrem Gott, die wedische Gefahr zu bannen.« Sie lächelte weich und versonnen, als sie fortfuhr: »Das tangiert Mater jedoch keineswegs, denn dafür hat sie/er ihre schönsten Schöpfer-Saraphinen, die das schon richten.«

»Das juckt wohl auch Luzifer nicht«, grinste ich.

»Bestimmt nicht«, nickte sie amüsiert, »wohl aber die Kollektivisten und deren Fürsten und Anführer. Doch was wollen sie dagegen tun? Nichts! Wer einatmet, muss auch ausatmen. Verweigert er eins davon, hört er auf physisch zu existieren – das ist ein Prinzip. Und das wedische Sein ist auch ein Prinzip, während jedes Kollektiv nur ein Konstrukt ist und mit kosmischen Prinzipien nichts gemein hat. Man kann einem Prinzip für eine Weile ein Konstrukt entgegenstellen, aber das Prinzip löst es einfach wieder auf. Wedisches Leben hat göttliche Wärme, kollektives Leben asurische Kälte. Noch immer herrscht das Prinzip, dass Wärme Kälte auflöst und irgendwann der Wärme einverleibt. So werden irgendwann kaltherzige Menschen warmherzig werden – egal wie viele Inkarnationen im Einzelnen noch nötig dafür sein werden. Die Gnosis erklärt all das sehr klar, aber für die meisten Menschen ist sie noch immer eine Irrlehre – eben deshalb, weil sie für die asurische Präsenz zum Irrewerden gereicht. Wer sich also über die Gnosis erregt, ist asurisch geprägt – so einfach ist diese Präsenz zu entlarven.«

Da ich gestern mal wieder in gnostischen Schriften las, begriff ich ihre Worte sofort.
»Wir können also davon ausgehen, was unserer Religionsbefürworter gegen die Gnosis vorbringen, ist die wahre Irrlehre«, folgerte ich. »Doch es ist nicht leicht, eine saubere Abschrift gnostischer Lehren zu finden.«

»Das ist richtig«, nickte sie, »aber ein Gnostiker findet die Reinheit heraus. So ist ein Gnostiker zugleich ein Katharer-Mensch – ein wahrhaft reiner Denker und Forscher. Alle A und B haben diesen Aspekt in sich bewahrt. Deine Art und Weise aufzuklären solltest du dir stets bewahren und dich nicht durch andere Meinungen davon abbringen lassen. Du besitzt eine Gabe, wahrhaftig und humorvoll, einprägsam und treffend zu schreiben.«

»Und trotzdem werde ich oft kritisiert.«

»Eure Kritiksucht an allem und jedem macht mehr kaputt, als dass sie hilft«, sagte Mara. »Und meist geht sie von Menschen aus, die selber nicht viel zu sagen haben. Ein Mensch, der deinen Erkenntnissen nahekommt oder sie übertrifft, wird nicht kritisieren, sondern seine Sicht hinzufügen oder dort hinterfragen, wo deine Aussagen noch Schwäche zeigen. Für dich und Christa dürfte es eigentlich ein Leichtes sein, sogenannte Kritiker eines Besseren zu belehren. Ansonsten ignoriert sie einfach.«

»Letzteres tue ich derzeit«, folgerte ich, »und ich merke, wie es mir die Luft und den Freiraum gibt, mich mehr mit aufbauenden Themen zu befassen, als mit sinnlosen Kritiken. Je weniger ich damit konfrontiert werde, umso mehr kann ich mich stärken. So schaffen Christa und ich zu Hause manchmal sogar eine Atmosphäre, wie ich sie in Innererde vorfinde. Nicht immer schaffen wir das, aber immer öfter.«

»Man kann sich diese selbst schaffen, ja«, nickte Mara. »Dadurch zieht ihr euch auch Menschen an, die ähnlich gepolt sind. Wenn nicht mehr der Sympathikus, sondern die wedische Energie zum Tragen kommt, geht man mit allen Menschen frei und zutiefst verbunden um. Innerhalb dieser Energetik stören dann auch andere Charaktere nicht mehr, sondern sie bereichern die eigene. Über den Sympathikus jedoch wirken diese störend. Man kann jemanden sympathisch empfinden, aber man muss ihm deshalb nicht unbedingt sein Innerstes zeigen. In der wedischen Energetik zeigt sich das Innerste allseits achtungsvoll und wird nicht von Sympathie überschattet. Jesus war kein Sympathieträger – er warnte sogar davor, denn der Sympathikus verlangt nicht unbedingt Konsequenz und Ehrlichkeit. Jesus war ein purer Wede: kompromisslos, konsequent, wahrhaftig und göttlich durchtränkt. Nur deshalb hat seine Lehre bis heute alles überdauert. Alles, was er tat und sagte, ist ein Eckpfeiler der wedischen Reformation. Er urteilte nicht nach Sympathie, sondern liebte alle Charaktere und Menschen gleichsam, indem er konstant in der wedischen Energetik verblieb.«

»Er ist nicht zwischenmenschlich, sondern mitmenschlich präsent – und das heute noch«, nickte ich begreifend, »und mit Maria Magdalena war er erst der Christus.«

»Ich weiß das«, lachte Mara mich an, »und du weißt auch, dass alle Menschen im Universum miteinander verbunden sind. Welcher Spezies wir jemals kürzer oder länger angehört haben, ist dabei sekundär. Die große Familie namens Menschheit ist mannigfaltig! Darin liegt die Genialität der individuellen Menschheit.«

Leider musste Mara nun wieder gehen.

*

 

 


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