GELA
Rositta Virag
Lehen 67
A-5311 Innerschwand am Mondsee
Tel. + Fax: +43 (0)6232 6150
Email: info@gela.at

 
Willkommen
VERANSTALTUNGEN
LICHTEXPRESS
ONLINE SHOP
  GUTSCHEINE + ANGEBOTE
  NEUES + SPEZIELLES
  GESUNDHEIT
    Dr. Clark-Kuren
    Dr. Clark-Nahrungsergänzung
    Dr. Clark-Vitamine
    Dr. Clark-Geräte
    Dr. Clark-Bücher
    Dr. Clark-Tinkturen
    Dr. Beck-Produkte
    HUMICIN
    Leberzauber
    Vitamin D3
    Testsätze + Laboranalyse
    Zahn- und Mundhyghiene
  MMS Gold Lebensmineralien
  MIRON Violettglas-Flaschen
  HUMICIN - Fulvic- & Humic-Kapseln
  HUNZA Himalaya-Kristallsalz + Vernebler-Ersatzteile
  KOLLOIDALES SILBER + GOLD
  EM - EFFEKTIVE MIKROORGANISMEN
    Basisprodukte
    Behelfsmittel + Behälter
    BIOEMSAN Naturkosmetik
    Haus + Garten
    Literatur
    EM bzw. BIO-Lebensmittel
    Reinigung
    EM für Tiere
  TESLA-Energieplatten - Das Original
  UMKEHR-OSMOSE Anlagen
  BÜCHER
    Anastasia/Meral/Innererde
    Frau sein - Mann sein
    Neues in Büchern
    Politik/Gesellschaft/Wirtschaft
    Russische Heilmethoden/Zahlen/Symbole
    Drunvalo Melchizedek
    Aura/Energie/Heilung
    Lebenshilfe
    Lehren/Weisheiten/Channelings
    Körper/Gesundheit
    Märchen/Romane
    Orakel und Tarot
    Spirituelle Klassiker
  CD, DVD, HÖRBUCH
    Drunvalo Melchizedek
    Russische Heilmethoden
    CD's: Heilende Klänge
    CD's: Meditation
    DVD's: Neue Wissenschaft
  VON DRUNVALO MELCHIZEDEK EMPFOHLEN
    Bücher, CDs, DVDs
    BLUME DES LEBENS
    HUMICIN - Fulvic- & Humic-Kapseln
    MEDITATIONSMASKE
    WEISSES GOLD - monoatomische Essenzen
  FRAGEBOGEN MIT AUSWERTUNG: AURA FARBE / LEBENSAUFGABE
Lichtexpress Archiv
Meditationsthemen Archiv
Teilnehmerstimmen
Erfahrungsberichte
Spenden und Sponsor-Topf
Links
 

 
Newsletter
Jetzt abonnieren!
 

 
Seitensuche
 

Artikel im Warenkorb: 0 Stück    Warenwert: 0.00 EUR
SEELENENTSCHEIDUNG Thalus von Athos - Buch 8

» Artikel empfehlen
Preis:
inkl. 10% MwSt
20.40 EUR
Produktdetails:
Autor: Alf Jasinski, Christa Laib-Jasinski
Verlag: GartenWeden
ISBN: 978-3-946504-15-3

Ein Augenzeuge berichtet über eine Zivilisation im Inneren der Erde. LIEFERBAR AB ENDE APRIL 2019.

Es ist mal wieder ein sehr spannendes Buch geworden. Inhaltlich sind es vor allem zwei Themenbereiche, die hier vorherrschen.

Der Themenbereich "Seelen" ist einer davon. Fragen um die Inkarnation werden beantwortet: Was oder wer entscheidet, wie und wo eine Seele inkarniert? Gibt es Seelenabspaltungen? Gibt es Absprachen der Seelen? und vieles mehr. Es ist alles viel einfacher, als die meisten Menschen glauben. Aus diesem Grunde bekam das neue Buch auch den Titel:

»Seelenentscheidungen.«

In einem zweiten Themenbereich geht es um das Denken. Hier wird ordentlich aufgeräumt mit der Aussage in der Esoterikszene, dass wir aufhören sollen zu denken. In der Bibel steht: "Im Anfang war das Wort." Aber vor dem Wort kommt der Gedanke. Das gesamte Universum wurde durch Gedanken geschaffen – und wir sollen aufhören zu denken? Ulluer sagte zum Denken etwas Wunderschönes:

"Das Denken des Verstandes ist nur ein minimaler Teil eines insgesamt individuell freien Denkens durch alle Zellen. Das freie Denken gewährt uns die Symphonien des Universums, den Gesang der Schöpferwesen und des Urgrundes aller Schwingungen. Das ist der musische Tanz des Geistes, der in uns Menschen den göttlichen Genius erweckt und leitet.

Seelenwege sind so individuell wie die Menschen, wobei nichts vor einer Inkarnation verabredet wird. Jede unbewusste Inkarnation geschieht durch Programmierungen, die wir uns im Jetzt setzen! Jeder Mensch ist ein individuelles Unikat und kann nicht innerhalb einer vorgegebenen Norm auf seinem Seelenweg gestoßen werden.

Manche aus den geistigen Welten schmunzeln darüber, dass wir sie für nichtphysisch erachten. Stellt euch vor. da gibt euch jemand einen Geistesblitz, der euch persönlich weiterbringt und er erhält die Impulsmeldung zurück, dass ihr ihn für ein höheres Wesen haltet. Telepathie läuft stets von physischem Wesen zu physischem Wesen!

Der Wede lehnt eine Begrenzung ab, weil er innerhalb seiner dynamischen Grenzenlosigkeit im Universum die Macht und das Glanzlicht Maters (Gottes) darstellt, vor dem selbst die Saraphinen sich verneigen."

 

Das Buch zeigt aber auch auf, dass wir Erdenmenschen einfach großartig sind: Unsere mentalen Kräfte überstiegen die der Anderweltler um ein Vielfaches – vom Ursprung her sind wir mental viel stärker als sie. Es gab Zeiten, da hatte man Angst vor uns, weil wir, als wir aus unserer Mitte kamen, diese starken mentalen Kräfte nicht mehr vollständig im Griff hatten! Angst soll natürlich keiner vor uns haben, aber wir sollten alles dafür tun, wieder in unsere ursprünglichen Kräfte zu kommen. Die meisten Menschen machen sich noch sehr klein und glauben, dass wir Außerirdische brauchen, die uns aus dem Schlammassel holen. Das können wir selber wesentlich besser! Holen wir uns unser Selbstwertgefühl und unsere Stärke wieder zurück!

 

Leseprobe:

1. Denken bedeutet Menschschein!

28.12.2008 Einfahrt – Gespräch mit Mordechai, Mara und Starsa

Mein Problem mit Verallgemeinerungen sitzt tiefer als ich dachte, da ich in einem meiner Vorleben dafür sorgte, dass Verallgemeinerungen generell auf Erden eingeführt wurden; und ich dies heute noch auflösen muss, um mich selbst davon zu befreien.

»Du erkennst schnell solche Manipulationen und gehst auch in Reaktion«, folgerte Mordechai, »du reagierst jedoch nicht mehr oft heftig darauf, sondern versuchst zu erklären, was an einer Gleichschaltung verkehrt ist. Das schaffst du jedoch nicht bei Menschen, die dahinter die absolute Richtigkeit sehen, denn ihre Sinne sind alle auf Kollektivierung ausgerichtet.«

»Das Ärgerliche ist ihr Missionseifer und das völlig unlogische Schubladendenken, das daraus entsteht«, warf ich ein. »Außerdem outen sie sich damit regelrecht dumm und das ist mir fast schon peinlich.«

»Du möchtest, dass deine Spezies sich weniger verdummt verhält – hm? Du hast ein sehr sensitives Gespür und demnach spürst du auch deren Pein, die dir dann peinlich über deinen Herzensgrund zum Ausdruck gereicht«, nickte sie. »Da du ein Herzmensch bist, solltest du mehr mit deinem Verstand agieren und ruhig mal deine Egozentrik zum Ausdruck bringen. Im Zentrum deines Ichs befindet sich die Antwort auf Fragen und Verhaltensweisen. Versuche mal ganz bewusst und gezielt deinen kalten Intellekt zum Ausdruck zu bringen – daran ist nichts Schlechtes, wenn man ihn als Werkzeug benutzt und ihn nicht als einzigen Maßstab für alles nimmt. Die Grundlage allen Lebens ist das Reptogehirn, das fürs Überleben sorgt. Dort findet sich auch der klare und unverfälschte Verstand, der alles Unklare überblicken kann.«

Mara fuhr fort: »Darüber kommt das Zwischengehirn, das die Affenwesen steuert und darüber das Großhirn, das uns alle zu menschlichen Bewusstseinsträgern macht. Das Affenwesen ist emotional, spontan und oftmals unbedacht, das Menschenwesen feinstofflich, seelisch durchtränkt, mitfühlend und entscheidend für alle drei Verhaltensweisen. Man bezeichnet es auch als Großhirnverhalten. Wer alle seine Anlagen zu nutzen weiß, kann stets situationsbedingt in der Materie handeln. Jede Körperzelle funktioniert gleichermaßen. Wenn ein Teil vernachlässigt wird, zeichnet sich das zellular aus. Die Genetik sorgt unablässig dafür, dass Defizite ausgeglichen werden – sie ist die Matrix allen Seins und in direkter Verbindung mit dem menschlichen Morphofeld sowie dem göttlichen Akasha- oder Schöpferfeld.«

»Aber ist unsere Genetik denn nicht gestört?«, warf ich ein.

»Nein – eure Verstandesebenen sind gestört«, lachte Mara auf. »Eure Genetik ist perfekt, nur euer Denken gaukelt euch genetische Störungen vor. Dass eure Genetik nur zum Teil funktioniert, liegt an eurem Denken, dass sie das nicht kann, weil Teile stillgelegt wurden – weil Genmanipulationen, Umweltgifte, Chemie und massenhafte andere Manipulationen das besorgten und noch besorgen. Doch das stimmt nicht. Und in ein solches gestörtes Denken setzen andere gestörte Denker erneute Störgedanken. Unter Zuhilfenahme von Techniken setzen die größten Stördenker immer mehr Störungen in euer Dasein, um alle Menschen anzugleichen. Je gestörter ein Mensch, desto überzeugter ist er von seiner Normalität und will die anderen Menschen anteilig werden lassen. Ihr und wir treten also nicht gegen das Böse an, sondern lediglich gegen eine Normierung des Menschseins, die den Untergang vieler Planetenvölker zum Inhalt hat.«

»Wann ist es soweit, dass eine Normierung nicht mehr rückgängig machbar ist?«, stellte Mordechai eine rhetorische Frage, um sie sogleich zu beantworten: »Wenn der Mensch für sich feststellt, dass jeder neue Tag nur eine Wiederholung des Vortages ist, dass die Tage beliebig austauschbar sind, weil sie nichts Neues mehr bieten. Es gibt Menschen, die bereits sagen, die Menschheit befände sich in einer Zeitschleife, aus der sie nicht mehr herauskäme – sie sei endgültig darin gefangen. Doch das trifft dann nur für diese Menschen zu. Und hier liegt eine erneute große Gefahr, solchen Menschen Gehör zu schenken. Wer in diese Energetik driftet, für den passiert Identisches – er verliert sich in einer Zeitschleife und wird diese auch noch predigen. Also passt auf, was euch noch so alles begegnet, um eure Gehirne zum Stillstand zu bringen.«

»Also ist Denken und wieder Verwerfen besser, als sich all diesen Aspekten hinzugeben«, folgerte ich.

»Je mehr Gedanken du dir über alles machst, desto weniger kann dich die Normalität einholen – ja«, nickte Mordechai. »Damit meine ich nicht eure Alltagsgedanken, die ich euch immer wieder entnehme – das ist stagnierendes Denken und hält euch ebenfalls in eurer selbsterschaffenen Zeitschleife fest. Als Denken bezeichne ich das kreative, schöpferische Denken, das uns Menschen ausmacht. Lasst euch eure Gedanken niemals sortieren oder auf eine Normalität ausrichten, denn am Ende erwartet euch das absolute Vergessen, was Menschsein bedeutet. Du kannst nicht zu viel denken, jedoch dem Wahn verfallen, das Denken einstellen zu müssen.«

»Dann bedeutet schnelleres Denken auch eine Fülle des Denkens, das man dem immer verlangsamteren Denken der Guru-Vorgaben entgegensetzen kann – so, wie Anastasia es vorstellt«, folgerte ich.

»Genauso ist es«, lächelten beide Frauen.

»Je mehr ihr eure Gehirne zum freien Denken trainiert, desto schneller werdet ihr euch von allen Suggestionen befreien können«, erklärte Mordechai. »Macht es euch zu einem Sport, euren Gedanken freien Lauf zu lassen, denn das wedische Leben ist absolut frei von Begrenzungen. Lernt wieder, die Augenblicksqualitäten zu fassen – gebt euch spontane Einfälle, auch wenn sie momentan nicht mehr bringen, als einen Spaß am Fabulieren. Gebt euch wieder Deut-lichkeiten, Be-deut-ungen, um euch wieder deuten zu können.«

»Jetzt wird es gruselig«, sinnierte ich. »Deut-sch-sein ist also ein großer Bestandteil?«

»Deutlichkeit ist Großbestand – wenn das Menschen in sich haben, können sie bedeutend sein – ja«, meinte Mara. »Innererde heißt bei uns End-A-Win, das übersetzt für dein Idiom heißt: Alles ist Mater. A=Mater, End=ist, Win=Alles.«

Starsa war hinzu gekommen, hatte Früchte und Nüsse mitgebracht und alles leichthändig auf den Tisch geworfen.

»Betrachten wir doch mal das deutsche Idiom näher«, klickerte Starsa belustigt. »Die deutsche Sprache hat in sich noch sehr viele Urlaute aus dem Wedischen, aber ist durch viele Laute aus dem Kollektiven verwässert. Eure deutsche Sprache ist insgesamt ein Sammelsurium hoch energetischer Phonetik, ähnlich dem Wedrussischen und den alten Indianeridiomen. Es sprechen auf der Erde viele Menschen ein Kauderwelsch von solchen Idiomen, wozu das heutige Englisch, Russisch und Sanskrit (Indisch-Hindu, nicht das ganz frühe Sanskrit) zählen. Und du kannst jedes Wort aufnehmen, wenn ich mal unsere Endawin-Worte einfließen lasse. Ja, du registrierst sie fast nie, weil du sie in einem Gespräch einfach aufnimmst. Das ist dir nie aufgefallen – hm?«

Ich muss wohl ein wenig dämlich geguckt haben, weil er plötzlich lachte und meinte, das sei sehr bezeichnend für mich.

»Mir fiel von Anfang an auf, dass du in einem angeregten Gesprächsfluss meine eingeworfenen wedischen Worte gar nicht als solche registriert hast«, folgerte er. »Für dich ergab es ein Ganzes und für mich eine Antwort, dass du phonetisch in einem Gesprächsfluss sprachbegabt bist. Demnach bist du noch nicht völlig fixiert auf eure Neuzeit-Sprache.«

»Das liegt daran, dass i a Bayer bin«, grinste ich.

Wir lachten herzlich.

Nach einem Spaziergang kam ich nochmals auf das Zeitschleifenphänomen zurück, weil es mich nicht losließ.

»Ich hatte auch schon mal das Gefühl, dass sich Tage und Geschehnisse wiederholen und dass wir dergestalt irgendwie manipuliert werden«, folgerte ich.

»Dann hast du deine Gehirne dorthin gerichtet, um dich da rein zu versetzen«, folgerte Mordechai. »Du hast wahrscheinlich erfasst, dass das so nicht stimmig sein kann, oder?«

»Ich habe dann gespürt, dass es mich krank macht – dass es mich regelrecht in etwas hinein zieht, das nicht mein Ding sein kann«, erwiderte ich.

»Und dann hast du wieder zu denken angefangen, um aus dem Bann auszubrechen«, sinnierte Mara. »Für dich und viele deiner Art ist das Zeitschleifenverhalten schlicht Stagnation und die größte Suggestion, die euch passieren kann. Da ist Dorje zum Beispiel einer der wachsten Menschen, die ich kenne – sie würde sich niemals einem Zeitschleifenverhalten ergeben. Und bezeichnenderweise sagte sie gestern noch zu uns in einem ähnlich verlaufenden Gespräch, sie hält sich für einen Menschen, dem das nicht zustoßen wird.«

»Ich kenne einige, denen das nicht zustoßen wird«, warf ich ein.

»Ja, das erkennen wir auch«, nickte Mordechai.

Mir wurde sehr schwindelig und sie brachten mich umgehend ins Gesundungszentrum, wo ich eingehend untersucht wurde.

Die Diagnose ist ein Gehirntumor im Vorderlappen, der auf noch auf Sparflamme funktioniert. Mara und die Ärztin berieten sich.

»Da ist etwas, das bisher eingekapselt war und das du nun anscheinend in die Heilung gebracht hast«, erklärte mir die Ärztin.

Mara begann mich kinesiologisch abzufragen und entnahm meiner Kinetik, dass ich in die Erlösung dessen gegangen bin, was mich, durch das Verhalten meiner Mutter ausgelöst, mein Leben lang vergiftet hat. Es kam während der Sitzung alles hoch, wovor ich mich in früheren Sitzungen bisher gesperrt hatte – jede Erinnerung, alles, was passiert ist und alles, was mir okkult von meiner Mutter aufgebürdet wurde, ich mir aufbürden ließ, um mir ihre Liebe zu sichern.

»Jetzt haben wir die Möglichkeit, herein zu gehen und anzuschauen, wie die Liebe deiner Mutter aussieht«, folgerte Mara ernst. »Und du wirst dich nicht mehr dagegen sträuben. Sieh dir diese Liebe an, analysiere sie und integriere sie in dein Leben. Und wenn es noch so hart wird – das muss jetzt endgültig raus.«

Es war fürchterlich. Bei meinem Vater war konstant eine Liebe da – wenn er sie auch nicht wirklich zeigte – bei meiner Mutter jedoch so viel Zerstörerisches und Dämonisches, dass ich laut aufschrie vor Empörung und Leid. Sie hat ihr gesamtes Leben auf mich ausgerichtet und ich bin nicht so geworden, wie sie es sich vorgestellt hat. Also hat sie Selbstmordversuche gestartet, sich in Krankheiten begeben und mich verflucht, als den Schuldigen ihres Nichtlebens. Alles, was sie erreicht hat, lag in meiner Schuld eines Ungehorsams. Ihr größter Wunsch in den letzten 15 Jahren war der, dass ich an mir und meinem Freiheitswillen zerbreche – oder auf Knien gerutscht zu ihr zurückkomme.

Nur in ihren seltenen lichten Momenten hat sie willentlich eingelenkt, um mich loszulassen. Dabei wurde sie erneut krank, was sie wiederum dazu bewegte, abermals in ihre okkulten Verhaltensweisen zu verfallen.

»Du kannst ihr jetzt nur noch wahrhaftig befreit begegnen«, erklärte mir Mara, »und lasse dich auf keine neuen Konflikte mit ihr mehr ein.«

»Ansonsten?«

»Wird deine Heilungsphase nur von kurzer Dauer sein und alles geht von vorne los. Irgendwann wird der Konfliktherd so riesig sein, dass die in der nächsten Heilungsphase entstehende Wasseransammlung im Gehirn derart heftig wird, dass du daran stirbst. Solange du deiner Mutter, die nur über fremde Energien ihre Lebensenergie bezieht, immer wieder eine Eingriffsfläche in dich bietest, ist deine jetzige Heilungsphase nicht von Dauer.«

Ich war ziemlich kaputt, mein Herz schmerzte und mein Kopf pfiff. Mordechai und Starsa nahmen mich in ihre Arme und in diesem Moment wurde in mir alles klar und heil.

Ich fuhr aus und wurde sehr müde. Am liebsten wäre ich verschwunden. Und mir wurde klar, dass ich künftig meiner Mutter, soweit es möglich ist, aus dem Weg gehe. Ich muss dringend eine Möglichkeit finden, mich vor ihren Angriffen zu schützen.

Es geht um die generelle Schuldfrage in meinem Leben, die mich seit meiner Kindheit verfolgt. Und all diese Schuldzuweisungen haben mir den Gehirntumor beschert, das ist nicht von der Hand zu weisen. Und da ich leben will, muss ich daraus die Konsequenzen ziehen. Jetzt brauche ich ganz viel Liebe von Christa.

 

 

 


Weitere Produkte:
Anastasia 8.2 - Die Bräuche der Liebe
Megre W. Silberschnur
Band 8: Mit Bildern aus der Vergangenheit zeigt Anastasia, wie auch wir uns heute durch eine gesunde Ernährungsweise die Grundlage für ein langes.....
inkl. 10% MwSt 15.40 EUR
KOSMISCHER MENSCH Thalus von Athos - Buch 4
Alf Jasinski, Christa Laib-Jasinski GartenWeden
Ein Augenzeuge berichtet über eine Zivilisation im Inneren der Erde. Aus den Tagebüchern eines Ordensmitglieds.
inkl. 10% MwSt 20.40 EUR
TRIADA Paradigmenwechsel
Gor Timofey Rassadin Altera
Gor T. Rassadin spricht über eine Reihe von Themen zur Erlangung eines erweiterten Bewusstseins und zum Gestalten der Neuen Erde.
inkl. 10% MwSt 18.00 EUR
GOTT MENSCH Schöpfer-, Welt- und Lebensformel
Gor Timofey Rassadin
Gor T. Rassadin spricht über die Schöpfung und Evolution der Erde und die Stelle des Menschen darin.
inkl. 10% MwSt 18.00 EUR
ZERDERNNÜSSE Original russische Zedernnüsse aus sibirischer Wildsammlung
Vega e.K.
Geschälte Zedernnüsse aus Sibirien, Wildsammlung, zertifizierte Rohkost BIO-Qualität.
Produktvarianten:
  Zedernnüsse Bio, 70 g
inkl. 10% MwSt 4.50 EUR
  Zedernnüsse Bio, 500 g
inkl. 10% MwSt 28.70 EUR
  Zedernnussflocken Bio, 250g
inkl. 10% MwSt 9.50 EUR
Anastasia 6 - Das Wissen der Ahnen
Megre W. Silberschnur
In Band 6: Wer erzieht eigentlich unsere Kinder? Warum steht so vieles nicht in den Geschichtsbüchern? Wie wurde die Welt, wie sie ist?
inkl. 10% MwSt 15.40 EUR
Anastasia 1 - Tochter der Taiga
Megre W. - Govinda
Band 1 der erfolgreichen Anastasia-Reihe: Anastasia ist die Botschafterin eines uralten Volkes, dessen Nachkommen auch heute noch.....
Produktvarianten:
  Lesebuch
inkl. 10% MwSt 16.40 EUR
  Hörbuch
inkl. 20% MwSt 10.50 EUR

 
 
   
Copyright © 2007 GELA, All rights reserved