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Rositta Virag
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KOTODAMA - Balance durch die Kraft des Wortes und Klangs

Termine:
Kotodama   Bauernmuseum - Veranstaltungsraum, Hilfberg 6, 5310 Mondsee   08.07.20, 14:00
bis 12.07.20, 14:00  
anmelden


Veranstaltungsdetails:
Veranstalter: GELA
Leitung: Karl Grunick
Anmeldung erforderlich: ja
Preis: 690.00

Eine Energiebalance durch den Ton ermöglicht es, sehr einfach in erhöhte Bewusstseinszustände einzutreten.

Dies wird ein ganz spezielles Seminar mit Karl Grunick. Es wird der Weg zur Balance der Energie durch Schwingung, Ton und Wort vermittelt.

Karl lehrt, durch Kotodama in einen anderen Bewusstseinszustand zu kommen und so seine Energie zu lenken.

Kotodama oder kototama (jap. 言霊) bezeichnet im Japanischen Wörter, denen eine Vielzahl magischer Wirkungen zugeschrieben wird. Manchmal wird mit Kotodoma auch die Wirkung dieser Wörter bezeichnet. Kotodama finden sich in der Religion (so im Norito des Shintō) aber auch in den Kampfkünsten wieder (z. B. in den Kiai). Morihei Ueshiba, Begründer des Aikido ging ebenfalls von ihrer Wirkung aus. (aus Wikipedia)

Durch das Rezitieren bestimmter Wörter und Tonfolgen kommen wir in bestimmte, erhöhte Bewusstseinszustände, die uns in unsere Kraft, unsere Mitte, bringen. Körper, Geist und Seele beginnen im Einklang miteinander zu schwingen. So wird ein Bewusstseinsfeld erzeugt, das sich weit über die persönlichen Grenzen ausdehnt und Frieden und Harmonie im Herzen bewirkt. Dies strahlt auf unsere persönliche Umgebung aus.

Im traditionellen Shintoismus gibt es ein System von Kosmologie und Mystik, das Kototama genannt wird, und welches das Weltall ausgehend von Lauten und Vibrationen beschreibt. Kototama kann ungefähr mit die Seele der Wörter oder der Geist der Wörter übersetzt werden. Es ist ein System von Vokalen, Konsonanten und deren Kombinationen, in dem jeder Laut seinen Inhalt und seine dahinter liegende Bedeutung hat. Wenn die Laute kombiniert und ausgesprochen werden, sind diese dahinter liegenden Kräfte wirksam, wie Vibrationen. Sie tragen eine spezielle Bedeutung und wirken auf den, der sie ausspricht. In Kototama werden also, als eine Form der Meditation oder als Reinigungszeremonie, diese in ihren Zusammenhang gesetzten Laute geübt. Sie werden rezitiert, wie ein Gebet oder Mantra, die indische Form der Lautmeditation. Aber sogar in der alltäglichen Rede, so wollen es die Prinzipien von Kototama, sind diese Kräfte wirksam.

Das System ist natürlich sehr alt und ist zu einer nahezu unüberblickbaren Komplexität entwickelt worden. Außerdem gibt es unterschiedliche Lehrrichtungen, aber die grundliegenden Prinzipien sind die selben. Kototama bezieht seine Kosmologie aus den japanischen religiösen Urkunden des achten Jahrhunderts, Kojiki und Nihongi. Die langen Namen der Götter und deren Abenteuer sind in der Perspektive Kototamas Schlüssel dafür, wie die Welt entstanden ist und welche Gesetze darin herrschen - sowohl für Menschen als auch für Götter.

 


Karl Grunick

Studium der Anglistik und Musikpädagogik. Langjährige Praxis der Energie,- und Kampfkünste. Hat durch eine Metamorphose seine eigene Art des Umgangs mit den Energieprinzipien entwickelt, Bewusstseins und Transfomationstrainer.

Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Vermittlung der Energieprinzipien als Werkzeug für die mühelose, freudvolle Alltagsbewältigung und spirituelle Entwicklung.


 

 

Mitzubringen ist:
Leichte, bequeme Kleidung zum Sitzen am Boden, eine Decke, ev. ein Sitzkissen, Socken und Schreibzeug.

Unterkunftsmöglichkeit:
Mit der Anmeldebestätigung senden wir Ihnen ein Unterkunfts-Verzeichnis.

 
 
   
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